Große Freude oder neue Sorgen? Das bedeutet Marius Borg Høibys Rückkehr nach Hause

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Große Erleichterung in Norwegen: Kronprinzessin Mette-Marit konnte die Klinik nach ihrer Lungentransplantation vor knapp einer Woche verlassen. Doch die Freude über ihre Heimkehr auf Gut Skaugum wird überschattet: Ihr Sohn Marius Borg Høiby sitzt seine Untersuchungshaft ab sofort per Fußfessel auf dem königlichen Anwesen ab.

Hält er sich diesmal an die Regeln? Marius Borg Høiby mit Fußfessel Zuhause

Es war eine große Nachricht: Man könnte auch sagen: ein kleines Wunder. Am 14. Juli teilte der norwegische Königshof mit, dass Prinzessin Mette-Marit (52) nach ihrer Lungentransplantation die Klinik verlassen habe. "Ich bin zutiefst dankbar", verkündete die Patientin vor ihrer Rückkehr nach Gut Skaugum. Dort wartete eine weitere Sensation …

Am Vortag hatte ein Osloer Gericht entschieden, dass Marius Borg Høiby (29) seine weitere Untersuchungshaft nicht im Gefängnis, sondern auf Gut Skaugum absitzen darf – versehen mit einer Fußfessel. Das Arrangement ist vorerst auf einen Monat angelegt. 

Hat Marius wirklich aus seinen Fehlern gelernt?

Just an dem Tag, als Mette-Marit nach Hause zurückkehrte, gab die Justiz endgültig grünes Licht. Doch es fielen auch Schatten … Denn einerseits freut sich Mette-Marit, dass ihre ganze Familie wieder beisammen ist: Haakon (52), Ingrid Alexandra (22), Sverre Magnus (20) – und eben Marius. Auf der anderen Seite muss sie fürchten, dass ihr älterer Sohn trotz Fußfessel neuen Ärger sucht. 

Das Grundstück darf er zwar nicht verlassen. Aber wie man im Prozess erfuhr, lässt sich das Gesetz auch auf Gut Skaugum brechen. So kann Mette-Marit nur hoffen, dass Marius seine Lektion gelernt hat und einfach nur für seine Mutter da sein will.

Dieser Artikel erschien zuerst in der aktuellen Ausgabe von "Frau mit Herz" - jede Woche neu am Kiosk!