Queen Elizabeth II. (†96): Royaler Regelbruch wegen Harry & Meghan

Queen Elizabeth II. (†96): Enthüllt! Royaler Regelbruch wegen Harry & Meghan

Trotz allem, was passiert ist, galt Prinz Harry, 37, immer als Lieblingsenkel von Queen Elizabeth II. (†96) - und die neueste Enthüllung dürfte diese Annahme nur noch einmal bestätigen, denn für ihn und Herzogin Meghan, 41, brach die Monarchin sogar das Protokoll.

Prinz Harry & Herzogin Meghan: Tiefe Trauer um Queen Elizabeth II.

Die Bilder von Prinz Harry, der zu spät zum Sterbebett seiner Großmutter Queen Elizabeth II. kam, gingen vor wenigen Tagen um die Welt: Am 8. September hatte sich nahezu die gesamte Königsfamilie auf den Weg nach Balmoral gemacht, nachdem offiziell bekannt gegeben worden war, dass sich der Zustand der Königin verschlechtert hatte. Auch der Herzog von Sussex machte sich ohne Herzogin Meghan auf den Weg von London nach Schottland, doch zum Zeitpunkt seiner Ankunft war die Monarchin bereits verstorben.

Dabei ist es Prinz Harry, der schon immer eine besonders enge Beziehung zu Queen Elizabeth II. gepflegt haben soll. Schon immer hieß es, der jüngere Bruder von William sei der heimliche Lieblingsenkel der Königin. Trotz Megxit und allerlei Negativ-Schlagzeilen und Enthüllungen soll der 37-Jährige auch nach wie vor ein enges Verhältnis zur Queen gepflegt und regelmäßig mit ihr telefoniert haben.

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Für Harry und Meghan brach die Queen eine royale Regel

Dass Prinz Harry auch für Queen Elizabeth II. eine ganz besondere Rolle gespielt hat, zeigt eine Enthüllung von "Mirror" jetzt noch einmal ganz deutlich. 2017 verlobte sich der 37-Jährige nach nur wenigen Monaten Beziehung mit seiner heutigen Ehefrau Herzogin Meghan - nur kurz vor dem jährlichen Weihnachtsurlaub der Royals in Sandringham, an dem auch Prinz Harry traditionell teilnahm. Im besagten Jahr nahm er auch seine damalige Verlobte mit zu seiner Familie - und das, obwohl die Partner der Royals laut Protokoll so lange nicht bei engen Familienfeiern dabei sein durften, bis sie eingeheiratet haben.

Heißt: Herzogin Meghan hätte damals gar nicht mit nach Sandringham kommen dürfen, doch für Prinz Harry brach Queen Elizabeth II. diese Regel erstmals. Laut Palast-Insider habn die Monarchin damit bezweckt, dass Harrys Zukünftige auch vor der Hochzeit schon erste Einblicke in das königliche Leben bekommt. Doch nicht nur zu Prinz Harry, sondern auch zu ihren übrigen Enkeln soll die Queen laut Royal-Expertin Penny Junor ein deutlich besseres Verhältnis gehabt haben, als zu ihren geienn Kindern:

Aber wie so oft in Familien, war ihre Beziehung zu ihren Enkeln sehr viel entspannter als zu ihren Kindern. Das galt ganz sicher für die Beziehung zu ihrem Erstgeborenen, Prinz Charles, und seinen Söhnen William und Harry. Sie hatte eine bezaubernde Beziehung zu all ihren Enkeln und sogar Urenkeln und mochte sie alle sehr – aber für William und Harry hatte sie einen besonderen Platz in ihrem Herzen,

erklärte sie gegenüber "Mail on Sunday".

Verwendete Quellen: Mail on Sunday, Mirror

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