Andrew Mountbatten-Windsor & Sarah Ferguson: Die Fassade bröckelt
Es war zu schön, um wahr zu sein: Ein Paar, das nach seiner Scheidung in Freundschaft wieder zusammenfindet: Sarah Ferguson (66) und Andrew Mountbatten-Windsor (66) schienen diesen Traum zu leben. Doch der Garten Eden, den die Royals der Welt vorführten, entpuppt sich im Nachhinein als Fassade.
Im Jahr 2008 zog Fergie, seit 1996 offiziell von Andrew geschieden, zurück zu ihrem Ex. Die "Royal Lodge" in Windsor wurde ihr gemeinsames Zuhause. Und die damalige Herzogin von York schwärmte: "Wir sind das glücklichste geschiedene Paar der Welt." Wirklich?
Wollte das Ex-Paar nur weiter Geld verdienen?
Autor Andrew Lownie (65), ein Kenner der Yorks, ist fest davon überzeugt, dass sich hinter dem Arrangement ein dunkleres Motiv verbarg … Demnach war die platonische Freundschaft nichts als eine "Tarnung". Andrew und Fergie wollten Geld verdienen – und brauchten einander fürs Geschäft.
Die Herzogin war das quietschfidele Gesicht des Unternehmens: Sie sorgte für die nötige Aufmerksamkeit. Der Prinz besaß den politischen Einfluss und die Verbindungen. 2010 ließ ein verdeckter Reporter Fergie auffliegen, als sie ihm für eine halbe Million britische Pfund den Kontakt zu Andrew vermitteln wollte. Am Ende stürzten die (Geschäfts-)Partner über ihre Verbindungen zum US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66). Seit sie die "Royal Lodge" im Februar räumen mussten, gehen sie völlig getrennte Wege.
Hat die Zweisamkeit den Zweck nicht überlebt? Noch 2018 schwärmte Fergie von dem "Märchen" ihrer Freundschaft mit Andrew. Und es war wohl in der Tat nur dies: ein Märchen.
Dieser Artikel erschien zuerst in der aktuellen Ausgabe von "Frau mit Herz" - jede Woche neu am Kiosk!




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