Rote Rose auf dem Sarg: Königin Sonja rührt bei Haralds Beisetzung zu Tränen - Mette-Marit kämpft mit Emotionen

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Es sind Bilder, die um die Welt gehen: Am heutigen 9. September findet die Trauerfeier für König Harald V. von Norwegen in Oslo statt. Dabei gehen vor allem die Tränen-Auftritte von Witwe Königin Sonja sowie Neukönigin Mette-Marit ans Herz ...

Rote Rose auf Haralds Sarg: Königin Sonja rührt zu Tränen

Große Trauer um einen König: Der heutige 9. September ist ein historischer wie trauriger Tag für ganz Norwegen, denn König Harald V. (†89) wird in Oslo beigesetzt - im Beisein seiner Familie, etlicher europäischer Königshäuser und Regierungsvertreter sowie zahlreichen Menschen, die sich in den Straßen vor dem Osloer Dom versammelten, um dem Ende August verstorbenen Monarchen die letzte Ehre zu erweisen. Schon kurz nach dem Trauerzug, aber auch während der kirchlichen Zeremonie sorgte dabei vor allem Witwe Königin Sonja (89) für herzergreifende Momente.

Die 89-Jährige, die über 60 Jahre an der Seite von König Harald V., stand, kämpfte schon beim Betreten des Osloer Doms immer wieder mit den Tränen. Doch auch während der Zeremonie kam es zu einem höchst emotionalen Moment, als Königin Sonja sich vor dem Sarg ihres Mannes verneigte und eine rote Rose darauf ablegte. Während der Predigt, in der es vor allem um die starke Liebe zwischen ihr und dem verstorbenen Monarchen geht, schloss sie kurzerhand andächtig die Augen, als es hieß: "Diese Liebe wurde zu einem guten Leben." Es sind Bilder, bei denen wohl kein Auge trocken bleibt.

Auch Königin Mette-Marit kämpft immer wieder mit den Tränen

Auch Neu-Königin Mette-Marit, die trotz ihrer Lungentransplantation vor knapp drei Monaten an der Trauerfeier für ihren Schwiegervater teilnahm, kämpfte immer wieder mit ihren Emotionen und wischte sich regelmäßig die Tränen aus dem Gesicht. Besonders bewegend: Immer wieder erkundigte sie sich über Ehemann König Haakon vorsichtig nach dem Wohlbefinden ihrer Schwiegermutter Sonja, die neben ihrem Sohn Platz genommen hatte.

Es sind traurige wie besondere Momente, die zeigen dürften, wie eng die norwegische Königsfamilie in dieser schweren Zeit des Verlusts zusammenhält. Und: Auch Mette-Marits Skandalsohn Marius Borg Høiby (29) hatte trotz Untersuchungshaft mit Fußfessel die Erlaubnis bekommen, an der Trauerfeier seines Stiefopas teilzunehmen. Es war der erste öffentlich Auftritt nach dem Prozess gegen ihn.

Marius Borg Høiby vor dem Osloer Dom während der Trauerfeier für König Harald© AFP or licensors
Marius Borg Høiby nahm ebenfalls an der Trauerfeier für seinen Stiefopa teil.

Verwendete Quellen: NKR Norway, Getty Images

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