Klon-Skandal im Palast? Sarah Ferguson soll irren Plan mit den Corgis der Queen verfolgt haben

Es klingt wie das Drehbuch zu einer skurrilen Hollywood-Satire: Sarah "Fergie“ Ferguson soll nach dem Tod von Queen Elizabeth II. (†96) einen mehr als ungewöhnlichen Plan verfolgt haben. Während die Welt um die Monarchin trauerte, soll Fergie eine Geschäftsidee entwickelt haben: Wollte sie etwa den royalen Glanz der Corgis tatsächlich für eine Reality-Show und ein bizarres Klon-Experiment ausschlachten?

Sarah Ferguson: Wollte sie mit den Corgis der Queen Geld verdienen?

Nach dem Tod von Queen Elizabeth II. (†96) 2022 lebten deren letzte beiden Corgis Sandy und Muick bei Sarah Ferguson (66) und deren Ex-Ehemann Andrew Mountbatten-Windsor (66) in der Royal Lodge. Fergie nutzte jede Gelegenheit, in Interviews über die Hunde zu sprechen und mit ihnen zu posieren. 

Dabei kam ihr laut neuestem Bericht der "Mail on Sunday" offenbar eine Geschäftsidee: Warum den königlichen Glanz der Hunde nicht ausschlachten, damit die Kasse klingelt? Ihr Plan: Sie wollte die Vierbeiner der Queen angeblich klonen lassen und in alle Welt verkaufen - begleitet von einem TV-Team für eine Reality-Show.

Fergie dementiert Klon-Gerüchte um die Hunde

Dafür soll Fergie mit einer Reihe von Sendern in den USA gesprochen haben und traf sich offenbar sogar schon mit Führungskräften von "Halcyon Studios". "Sie wollte unbedingt ins Fernsehen zurückkehren und Geld verdienen", so ein Insider. Ihre Idee: Ein Kamerateam sollte sie beim Eintauchen in die Welt der Hundezucht und der Genetik begleiten.

Doch selbst den TV-Leuten war dann nicht wohl bei dem Gedanken, umgesetzt wurde die Show bis heute nämlich nicht - und auch sie selbst soll schließlich Abstand von der Idee genommen haben. Darauf angesprochen, behauptete Fergie kürzlich nun: "Alles Quatsch!" Über einen Sprecher ließ sie mitteilen, sie habe "niemals beabsichtigt, die Corgis zu Geld zu machen."

Dieser Artikel von B.D. erschien zuerst in der aktuellen Ausgabe von "Die neue Frau" - jede Woche neu am Kiosk!

Kommentare

Bitte bleib respektvoll — es gelten unsere Community-Regeln.

Noch keine Kommentare — sei die oder der Erste.

Mehr zum Thema

Inhalte im Überblick