Sofia von Schweden – Geheimnis um Ehevertrag gelüftet

Royals: Sofia von Schweden – Geheimnis um Ehevertrag gelüftet

Die Royal-News der Woche im OKmag.de-Ticker +++ Sofia von Schweden würde im Falle einer Scheidung leer ausgehen +++ Im neuen Zuhause von Madeleine von Schweden kommt es immer häufiger zu Polizeieinsätzen +++ DAS ist der Grund für die harsche Kritik an Estelles Namen +++ Prinzessin Amalia steht vor einer großen Veränderung +++

29. Juli: Sofia von Schweden: DAS steht im Ehevertrag  

Sofia von Schweden und Carl Philip von Schweden schweben auch nach 7 Jahren Ehe auf Wolke sieben. Erst kürzlich wurde das royale Traumpaar turtelnd bei einem Konzert gesichtet. Dennoch wird in der schwedischen Königsfamilie vorgesorgt und Wert auf einen Ehevertrag gelegt. Die schwedische Illustrierte "Svensk Damtidning" hat nun Details veröffentlicht und enthüllt, was die 37-Jährige im Falle einer Trennung bekommen würde. Demnach würde jeder nur das bekommen, was er in die Ehe mitgebracht hat. Das würde bedeuten, dass Sofia keine Immobilien bekommen würde, denn die gehören alle Carl Philip. 

Diese Art von Ehevertrag gilt aber nicht nur für Sofia, auch die Partner von Victoria von Schweden und Madeleine von Schweden haben solch ein Dokument unterschrieben. Doch zum Glück scheint ein Liebes-Aus kein Thema zu sein. Die jungen, schwedischen Royals genießen ihr Familienglück in vollen Zügen. Zuletzt sah man sie alle happy vereint auf Öland. 

28. Juli: Madeleine von Schweden – Sicherheitslücken in Florida?

Aktuell macht Madeleine von Schweden mit ihrer Familie auf der schwedischen Insel Öland Urlaub. Doch schon bald geht es zurück in ihr luxuriöses Zuhause in Florida, in dem 15 Zimmer auf 2 Etagen auf sie warten. Die Villa in der Gemeinde Pinecrest sollen Madeleine und ihr Mann Chris O’Neill im Jahr 2019 für über 3 Millionen Dollar gekauft haben. Das Haus liegt in einem bewachten Wohngebiet, was den schwedischen Royals besonders wichtig war.

Der Grund: In ihrem vorherigen Zuhause wurde eingebrochen. Nun zeigt eine neue Statistik der Polizei, dass ausgerechnet in der Wohngegend, in der Madeleine von Schweden und ihre Familie nun lebt, die Polizeieinsatze zugenommen haben. Vor allem Vandalismus und Einbrüche würden dahinterstecken. Ob sich die 40-Jährige Sorgen machen muss? Ein mulmiges Gefühl dürfte mit Sicherheit bleiben … 

27. Juli: Estelle sei kein "königlicher Name"

Nach der Geburt von Töchterchen Estelle sorgte die Namenswahl von Victoria und Daniel für Schlagzeilen. Zu außergewöhnlich sei der Name. Historiker Herman Lindqvist ging sogar noch einen Schritt weiter und bezeichnete den Namen als "merkwürdig". "Ich finde, Estelle ist ein ziemlich merkwürdiger Name. Er hat überhaupt keine Verknüpfung zu Schwedens Geschichte, und dazu ist das in keiner Weise ein königlicher Name", so der heute 79-Jährige damals. "Wenn man sich vorstellt, dass die schwedische Königin in Zukunft Estelle heißen soll, klingt das nicht sehr klug, eher wie der Name einer Nachtklubkönigin."

Harte Worte, die Victoria von Schweden ihrem ehemaligen Geschichtslehrer übel nahm. Nun, 10 Jahre nach seiner harschen Kritik, rudert Lindqvist zurück. "Ich habe einige Fehler und Schwachstellen, mein größter Fehler ist vielleicht, dass ich sehr spontan und gleichzeitig sehr schnell bin", so der Autor im Gespräch mit "Svensk Damtidning". Er habe sich auch bei Victoria für seine unpassende Äußerung entschuldigt und sagt: "Sie verstand und antwortete schnell." 

26. Juli: Prinzessin Amalia: Große Veränderung mit Hindernissen

Nachdem Prinzessin Amalia im vergangenen Jahr ihr Abitur mit Auszeichnung bestanden hat, beginnt nun der Ernst des Lebens: Die 18-Jährige wird ab September mit dem Bachelorstudiengang Politik, Psychologie, Recht und Wirtschaft (PPLE) an der Universität in Amsterdam beginnen. Somit steht auch ein Umzug an: Zusammen mit einigen Freundinnen wird sie in ein Studentenhaus ziehen. Klingt im ersten Moment wie ein ganz normaler Studentenalltag – doch Amalia wird rund um die Uhr von ihren Leibwächtern bewacht. 

Ob Prinzessin Amalia somit ihren Traum, Mitglied in einer Studentenverbindung zu werden, tatsächlich erfüllen kann? Royal-Journalistin Annemarie de Kunde glaubt nicht daran. Die Burschenschaften "finden es ein bisschen lästig, weil es eine geschlossene Gemeinschaft ist, in der jeder machen kann, was er will. Sie wollen auf keinen Fall, dass Fotos veröffentlicht werden. Dann kommt jemand, der sowohl überwacht als auch das Risiko mit sich bringt, dass Fotos durchsickern werden", so die Expertin zu "RTL Boulevard". Scheint so, als könnten einige Hindernisse auf die Prinzessin warten … 

Was letzte Woche in den Königshäusern Europas los war, erfährst du hier.

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