Sagte Prinz William Diana-Doku wegen Bruder Harry ab?
Es hätte ein emotionaler Moment werden können. Im kommenden Jahr werden die Briten den 30. Todestag von Prinzessin Diana (†36) begehen. Freunde und Wegbegleiter werden sich an "Englands Rose" erinnern, wie Elton John einst sang. Doch eine der wichtigsten Personen wird angeblich schweigen: Prinz William (44).
Dabei hatte der Thronfolger wohl erwogen, an einer TV-Doku über seine Mutter mitzuwirken. Jüngst traf er sich im Kensington-Palast deshalb mit Matt Brittin (58), dem Generaldirektor der BBC. Doch im letzten Augenblick zog der Prinz zurück. Die Gründe dafür sind durchaus erstaunlich!
Der Thronfolger setzt auf Zurückhaltung
Angeblich fürchtet William nämlich einen neuen Konflikt mit seinem Bruder Harry (42), der möglicherweise einen eigenen TV-Beitrag zu Dianas Tod plant. Die "Daily Mail" will erfahren haben, dass der Herzog von Sussex bereits Freunde seiner verstorbenen Mutter kontaktiert habe, um deren Bereitschaft auszuloten.
Für William deutete sich ein Szenario an, in dem man ihn gegen seinen Bruder "ausspielt". Doch einen Konkurrenzkampf um Dianas Erbe wolle er unbedingt vermeiden, heißt es aus Palastkreisen. Offenbar zog sich William daher vorsorglich zurück, um nicht weiteres Öl ins Feuer zu gießen. Seine Entscheidung ist mutig, weil die Briten von ihrem künftigen König einen Beitrag zu Dianas Tod erwarten. Den wird der Royal wohl schuldig bleiben.
Wohl gemerkt heißt dies nicht, dass William eine Versöhnung mit seinem Bruder anstrebt. Doch auf einen "Krieg" mit Harry und auch Meghan (45) hat er wohl keine Lust mehr. Das könnte immerhin ein kleiner Silberstreif am Horizont sein. Man darf die Hoffnung ja nie verlieren!
Dieser Artikel von Rupert Snowdon erschien zuerst in der aktuellen Ausgabe von "7 Tage" - jede Woche neu am Kiosk!





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