Wollte Herzogin Meghan schon 2019 über ihren Vater auspacken?
Es sind schwerwiegende Anschuldigungen, die Ermittlungen laufen: Thomas Markle (82) wird der Besitz von kinderpornographischem Material vorgeworfen. Sein eigener Sohn, Thomas Markle jr. (60), soll belastendes Bild- und Videomaterial in Umzugskartons auf den Philippinen entdeckt und im Anschluss umgehend die Behörden eingeschaltet haben. Auch Herzogin Meghan (45) meldete sich kurz nach Bekanntwerden der Vorwürfe gegen ihren Vater zu Wort und offenbarte, dass diese der wahre Grund dafür gewesen seien, dass sie einst den Kontakt zu dem 82-Jährigen abgebrochen hatte - und auch dafür, dass dieser seine Enkelkinder Archie (7) und Lilibet (5) niemals kennenlernen würde.
Riet ihr ein Palast-Mitarbeiter zum Schweigen?
Meghan ließ über ihren Sprecher aber weiterhin mitteilen, dass sie bereits seit 2018 von den Anschuldigungen gewusst hätte. Damals sei ihr versichert worden, dass entsprechende Untersuchungen eingeleitet würden, doch genau das geschah offenbar nicht. Die Gründe dafür sind unklar und sind laut "Daily Mail" derzeit Gegenstand einer internen Untersuchung. Tatsächlich bestätigte die Londoner Polizei, dass man der Herzogin von Sussex vor Jahren über ein knapp sieben Seiten langes, handgeschriebenes Schriftstück informiert hatte, das von Thomas Markles' erster Ehefrau Roslyn Loveless (†78) stammte. Darin soll die 2024 verstorbene Roslyn bereits von Kinderpornografie geschrieben haben.
Doch nun rückt auch das Königshaus in den Fokus. Dass Queen Elizabeth II. (†96) und damit sicherlich auch ihr Sohn, de heutige König Charles III. (77), über die Vorwürfe gegen Thomas Markle Bescheid gewusst haben sollen, ist bereits bekannt. Brisant ist allerdings, dass Herzogin Meghan laut "Daily Mail" bereits im Jahr 2019 mit den Anschuldigungen gegen ihren Vater an die Öffentlichkeit gehen wollte, ihr aber von einem royalen Mitarbeiter, genauer gesagt ihrem königlichen Leibwächter, davon abgeraten worden sein soll. Stattdessen soll dieser ihr versichert haben: "Überlassen Sie das uns, wir werden ermitteln."
Die neuesten Schilderungen passen auch zu Herzogin Meghans eigenem Statement, das sie vor einigen Tagen veröffentlichen ließ. Darin schrieb die zweifache Mutter die Vorwürfe als "widerlicher, als man es sich jemals vorstellen kann" und betonte, ihre "aufrichtigste Hoffnung sei, dass der Gerechtigkeit vollumfänglich Genüge getan werde und dass die Sicherheit und der Schutz unschuldiger Kinder weiterhin oberste Priorität hätten."
In Florida: Thomas Markle in Demenz-Heim gezogen
Während neben den philippinischen Behörden, Scotland Yard mittlerweile auch das FBI ermittelt, ist Thomas Markle laut "The Sun" vor wenigen Tagen von einer Rehaeinrichtung in eine auf Demenzpatienten spezialisierte Pflegeeinrichtung in Florida gezogen. Das könnte die Ermittlungen gegen den 82-Jährigen erschweren, sollte er eine mögliche Demenzerkrankung für sich nutzen wollen: "Man kann nicht einfach in eine Pflegeeinrichtung für Menschen mit Gedächtnisstörungen hineinplatzen und eine Befragung durchführen", so Anwalt Spencer Kuvin, der in Florida mehrere Opfer des verstorbenen Sexualstraftäters Jeffrey Epstein (†66) vertritt, gegenüber der Zeitung. Thomas Markle selbst weist die Vorwürfe entschieden zurück.
Verwendete Quellen: Daily Mail, The Sun





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