Wegen Thomas Markle: Platzt die Versöhnung der Sussexes mit den Royals?

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Vor wenigen Wochen erschütterten die schweren Vorwürfe gegen Meghans Vater Thomas Markle die Welt. Das britische Königshaus äußerte sich bislang nicht zu den Anschuldigungen ...

Prinz Harry, Herzogin Meghan und ihr Vater Thomas.
Die Vorwürfe gegen Thomas Markle wiegen schwer und könnten für Harry und Meghan Konsequenzen haben.© Getty Images, ddp Images

Erschütternde Vorwürfe gegen Herzogin Meghans Vater Thomas Markle

Und da ist er schon, der nächste royale Knall! Erst vor wenigen Wochen waren Herzogin Meghan (45) und Prinz Harry (42) mit ihren Kindern Archie (7) und Lilibet (5) zurück nach England gezogen. In einem Interview mit "GQ" hatte Harry gerade noch erklärt, dass er sich nun endlich Frieden mit der königlichen Familie schließen will: "Angesichts all der anderen Dinge, die auf der Welt geschehen, ist eine Versöhnung das Wichtigste. Darum geht es im Kern." Doch ausgerechnet jetzt sorgt Meghans Vater Thomas Markle (82) mit schweren Vorwürfen für neue Schlagzeilen.

Herzogin Meghan wusste seit 2018 von den Vorwürfen

Gegen ihn wird wegen des mutmaßlichen Besitzes von Darstellungen sexualisierter Gewalt gegen Kinder ermittelt. Laut "The Sun" sollen hunderte, wenn nicht tausende explizite Bilder und Videos in seinem Besitz gewesen sein. Er weist die Vorwürfe entschieden zurück. Die Herzogin von Sussex äußerte sich zu den Anschuldigungen gegen ihren Vater allerdings so: "Ich bin zutiefst bestürzt über die Nachrichten." Und sie gibt zu, dass sie bereits 2018 von dem schrecklichen Verdacht gegen den 82-Jährigen durch die Londoner Polizei erfahren haben soll: "Es wurden beunruhigende und verstörende Anschuldigungen gegen meinen Vater erhoben, und mir wurde versichert, dass diese untersucht würden."

Dies sei auch der Grund gewesen, dass die 45-Jährige damals den Kontakt zu Thomas abbrach. Sie hoffe nun "von ganzem Herzen, dass der Gerechtigkeit voll und ganz Genüge getan wird und dass die Sicherheit und der Schutz unschuldiger Kinder weiterhin oberste Priorität haben." Für Meghan, Harry und die Kinder ist all das sicher eine enorme Belastung! Denn für die Sussexes steht viel auf dem Spiel. Sie stehen ohnehin unter ständiger Beobachtung. Seit ihrem Umzug in die Cotswolds nahe London wird jeder Schritt, den sie machen, verfolgt – nicht nur von den Medien, auch vom britischen Königshaus. 

Sorgt der Skandal für weitere Distanz zu Charles und William?

Royale Insider sagten kürzlich noch: "Niemand traut ihnen wirklich über den Weg." Jede neue Schlagzeile über Meghan, Harry und ihr Umfeld kann alte Konflikte wieder hochkochen lassen. Dabei keimte doch gerade ein bisschen Hoffnung auf, dass zumindest Harry und König Charles III. (77) sich wieder näherkommen. Im Sommer traf man sich im engsten Kreis auf Highgrove Castle, der privaten Residenz von Charles und Königin Camilla (79) in der britischen Grafschaft Gloucestershire. "Es ist noch ein langer Weg zur Versöhnung, aber der Anfang ist gemacht", hieß es damals.

Platzt jetzt der royale Frieden, bevor er überhaupt richtig begonnen hat? Immerhin dürfte the Monarch kaum daran interessiert sein, dass ein neuer Familienskandal die ohnehin sensible Beziehung zu seinem jüngeren Sohn zusätzlich überschattet und den Ruf der Briten-Royals noch mehr ramponiert. Zumindest für Prinz William (44) scheint die Sache klar zu sein, wie eine Palast-Quelle verriet: "Er findet, dass die Sussexes ein schlechtes Licht auf die Monarchie werden. Er will mit ihnen nichts mehr zu tun haben." Auch Charles soll sich noch nicht bei seinem jüngsten Sohn und seiner Schwiegertochter gemeldet haben: "Es steht zu viel auf dem Spiel."

Dieser Artikel von J. L. erschien zuerst in der aktuellen Ausgabe der IN - alle zwei Wochen mittwochs neu am Kiosk!

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