Dianas Bruder erhebt böse Vorwürfe gegen König Charles
Für die Engländer ist er ein pflichtbewusster König, liebender Ehemann und gutmütiger Vater. König Charles (77), das weiß jeder, scheut nichts mehr, als Ärger in der Familie. Aus gutem Grund: Seine Ehe mit Prinzessin Diana (†36) lief alles andere als harmonisch und endete 1996 mit Scheidung. 1997 starb sie bei einem Autounfall in Paris. Es dauerte Jahre, bis der Monarch sich vom langen Schatten seiner beliebten Ex-Frau befreien konnte und seine Sympathiewerte beim Volk wieder stiegen. Aber jetzt holt ihn die Vergangenheit wieder ein! Prinzessin Dianas Bruder, Graf Spencer (62), erhebt in seinem Buch "Swan Song – Diana, meine Schwester" schlimme Vorwürfe!
Charles klang wie ein "Lotteriegewinner"
Als der damalige Prinz von Wales ihn am Morgen nach Dianas tödlichen Unfall angerufen habe, sei dieser "schwindlig vor Hochstimmung" gewesen, "wie ein Lottogewinner". Spencer vermutete, der Prinz habe in diesem Moment eher daran gedacht, dass er nun die Frau heiraten könne, die er wirklich liebte. Seine Schwester habe nämlich einer engen Freundin anvertraut, dass Charles ihr am Tag vor der Hochzeit gesagt hätte, er heirate sie gern, sei aber nicht in sie verliebt.
In einem weiteren Telefonat zwischen den Männern kam es dann zum Eklat: Darin wollte Charles, dass seine Söhne William (44) und Harry (42) hinter Dianas Sarg laufen. Earl Spencer war strikt dagegen. Daraufhin soll Englands heutiger Monarch ausgeflippt sein. "Prinz Charles setzte seinen wütenden Redeschwall fort, ohne dass ich ihn unterbrach. Dann hielt er inne. Ich nahm an, die Pause signalisiere den Versuch, sich zu beherrschen, doch dann ließ er am Telefon all das heraus, was ich stets als seine aufgestaute Verachtung für Diana und sein Entsetzen darüber empfunden hatte, wie sehr ihr Tod die Welt erschüttert hatte. 'Keine Sorge', zischte er, 'wir werden sie noch früh genug vergessen'." Der Hof äußerte sich prompt und erklärte, dass das Urteilsvermögen von Dianas Bruder durch die Trauer beeinträchtigt gewesen sein könnte.
Dieser Artikel von E. M. erschien zuerst in der aktuellen Ausgabe von "Die neue Frau" - jede Woche neu am Kiosk!





Noch keine Kommentare — sei die oder der Erste.