Sarah & Pietro Lombardi: So geht es Alessio 4 Wochen nach der Geburt

Bei "DSDS"-Nachwuchs waren nach Entbindung "Unregelmäßigkeiten" aufgetreten

Sarah und Pietro Lombardi haben die schweren Wochen am Krankenbett ihres Babys gut überstanden.  Endlich Family-Time: Die jungen Eltern genießen die Zeit mit Baby Alessio. Im Gespräch mit OKmag.de verraten die

Das Zittern hat ein Ende: Nach den nervenaufreibenden Wochen im Kölner Kinderkrankenhaus genießen Sarah, 22, und Pietro Lombardi, 23, die gemeinsame Zeit mit ihrem Baby Alessio. Wie aber geht es dem kleinen Nachwuchs heute, gut vier Wochen nach der Geburt? Okmag.de hat bei dem beliebten "DSDS"-Pärchen nachgefragt!

"Lassen ihn nicht mehr gehen"

Am 19. Juni erblickte Alessio Elyas in einem Kölner Krankenhaus das Licht der Welt. Doch statt überwältigender Glücksgefühle stellten sich bei seinen Eltern Sarah und Pietro Lombardi schnell tiefe Ängste ein: Alessio musste sofort operiert werden, damit er überhaupt atmen konnte. Wochen des Bangens um die Gesundheit ihres Sohnes dominierten den Alltag der TV-Stars.

Doch inzwischen sind die beiden Sänger in ihrem Kölner Eigenheim angekommen - und "glücklich wie nie", wie Sarah gegenüber OKmag.de schwärmt. Endlich kann das junge Paar die Zeit zu dritt genießen und all das nachholen, was ihnen in den ersten Wochen nach der Entbindung vorbehalten war. Wie aber geht es ihrem Söhnchen heute? OKmag.de hat mit Sarah und Pietro gesprochen:

OK!: Könnt ihr Alessio jetzt bei euch behalten?

Sarah: Ja, auf jeden Fall! Jetzt lassen wir ihn auch nicht mehr gehen. 

OK!: Müsst ihr noch mal ins Krankenhaus?

Pietro: Ja, aber nur für die normalen Routine-Untersuchungen, denen jedes Baby unterzogen wird.

"Stolz so eine Frau zu haben"

OK!: Das sind ja tolle Nachrichten!

Pietro: Ja! Das Ganze hat uns aber auch unglaublich gestärkt. Wir hatten bis dahin immer nur schöne Situationen. Aber ganz nach dem Ehe-Versprechen "In guten wie in schlechten Zeiten" haben wir festgestellt, dass wir so etwas auch zusammen durchstehen können. Ich bin stolz, so eine Frau zu haben.