Save the Arctic: Vivienne Westwood und Promis machen sich stark

Kampagne mit einem mehr als guten Zweck

Vivienne Westwood hat die Kampagne „Save the Arctic“ ins Leben gerufen. Jerry Hall ist natürlich dabei! Terry Gilliam setzt sich auch für den guten Zweck ein. Sängerin Paloma Faith macht mit. Brit-Girl Georgia May Jagger weiß auch, wie wichtig der Schutz der Arktis ist. Auch Hollywood ist mit dabei: George Clooney kämpft ebenfalls für die Arktis. Coldplay-Frontmann Chris Martin musste sicherlich nicht zwei Mal gebeten werden.

Georgia May Jagger, Kate Moss, Nicole Scherzinger, Jeremy Irons, George Clooney und nicht zuletzt Vivienne Westwood - sie alle machen gemeinsame Sache mit Greenpeace und setzen sich für die Kampagne „Save the Arctic“ ein.

Es liest sich wie das „Who is Who“ der Showbranche! Für ihre Kampagne „Save the Arctic“ hat Dame Vivienne Westwood so einige Promis zusammentrommeln können. Kein Wunder, schließlich ist das Anliegen dahinter mehr als wichtig. Gemeinsam mit ihren prominenten Unterstützern kämpft die Grand Dame der Modewelt gegen die Verschmutzung und die Zerstörung des arktischen Ozeans. Vor allem die tierischen Bewohner wie Eisbären und Walrösser seien zunehmend bedroht, weswegen Vivienne Westwood gemeinsam mit Greenpeace und 60 hochkarätigen Promis jetzt aktiv wird.

60 Promis kämpfen für die Arktis

Über einen Zeitraum von 18 Monaten wurden diverse Promis - ein bunter Mix aus Schauspielern, Models, Musikern und Modeikonen - in den Statement-Shirts der Kampagne abgelichtet. Die weißen Shirts zeigen die Welt in Herzform mit dem Schriftzug „Save the Arctic“. Die Bilder von Naomi Campbell, Rita Ora, Hugh Grant und Judy Dench werden in der Tube-Station Waterloo ausgestellt. Die Standortwahl erklärt die ambitionierte Modedesignerin wie folgt:

Wir sind in der Nähe der Waterloo-Station, weil ‚Shell‘ hier sitzt!

Vivienne Westwood ist bekannt für ihren Kampf für die Umwelt und den Tierschutz. So hat die Britin sich etwa schon für Peta, Oxfam und AIDS Research stark gemacht.
Wie dringlich ihr Anliegen ist, macht die 74-Jährige ganz deutlich:

Es geht um Leben und Tod, wenn wir die Region des Arktischen Ozeans nicht retten, vergesst es - die Menschheit wird nicht überleben. Wir müssen aufhören zuzuschauen. Wir müssen handeln!