Andrea Berg: Gefährliche Leidenschaft

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Freiheit auf zwei Rädern! Andrea Berg erzählt, wie das Motorradfahren zu ihrer größten Leidenschaft wurde – und weshalb sie diese Passion bis heute nicht aufgeben möchte, obwohl ihr Ehemann angespannt ist.

Andrea Berg als Bikerin
Auf ihrer Harley-Davidson Fat Boy cruist Andrea Berg am liebsten durch die Landschaft.© Getty Images

Andrea Berg: "Ich war die ganze Zeit nur mit dem Motorrad unterwegs"

Die Zuschauermenge johlt im Stadion von Aspach, die Nebelmaschine hüllt die Bühne ein und dann knattert sie los. Andrea Berg (60) weiß, wie sie große Auftritte inszeniert. Auf ihrer schweren Harley-Davidson Fat Boy fährt sie als coole Bikerin auf die Bühne und eröffnet ihr 21. "Heimspiel"-Konzert. Der umjubelte Auftritt auf ihrem Motorrad dient aber nicht nur als Showeinlage. Neben der Musik ist das Motorradfahren seit ihrer Jugend ihre große Leidenschaft. "Es fing an, als ich so 16 war. Da hatte mein Freund eine richtig schwere Maschine", erinnert sich der Schlagerstar im ARD-"Brisant"-Interview. "Es war für mich Freiheit. Als der Typ mit mir Schluss gemacht hat, bin ich in die Fahrschule und habe meinem Papa gesagt, ich möchte so eine 80-Kubik-Maschine haben, und die hat er mir dann auch gekauft. Ich war die ganze Zeit nur mit dem Motorrad unterwegs."

"Ich mag gar nicht schnell fahren"

Nach der Geburt ihrer Tochter 1998 legte sie eine längere Motorradpause ein. Doch vor vier Jahren hat sie die Harley für sich entdeckt und fährt gern zusammen mit einem Bikerclub kleinere Touren. Aber ihr gefährliches Hobby sorgt bei ihrem Ehemann und Manager Ulrich Ferber (66) oftmals für Angstzustände. Er macht sich große Sorgen, denn immer wieder kommt es zu schweren Unfällen. 2025 starben in Deutschland 472 Motorradfahrer. Ihre Leidenschaft möchte sie aber nicht aufgeben. Demnächst ist Andrea Berg für eine Charity-Tour unterwegs, um Spenden für muskelerkrankte Menschen zu sammeln. Ein tolles Engagement! 

Also, ich cruise sehr gern durch die Gegend und schaue mir das an. Ich mag gar nicht schnell fahren. Aber so richtig schön durch die Berge oder hier durch die Weinberge, das liebe ich, 

so Andrea Berg. Ob das ihren Uli wirklich beruhigt?

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Verwendete Quellen: Die neue Frau