Traurige Offenbarung im TV: Heino hat seit Jahren keinen Kontakt zu Sohn Uwe
Der Verlust seiner großen Liebe wiegt bis heute schwer: Im November 2023 starb Heinos (87) Ehefrau Hannelore im Alter von 81 Jahren. In der SWR-Talkshow "Nachtcafé" kam der Musiker am 2. Oktober nicht nur auf den Tod seiner Liebsten zu sprechen, sondern auch auf das schwer belastete Verhältnis zu seinem Sohn Uwe (66).
"Warum soll ich mich um ihn kümmern? Er hat sich nie um mich bemüht."
Heinos ehrliche wie traurige Beichte: "Hannelore ist jetzt drei Jahre tot. Und seitdem habe ich meinen Sohn nicht mehr gesehen, nicht mehr gehört, weder Weihnachten noch Geburtstag noch Silvester … Nie gesehen, nichts mehr von ihm gehört. Warum soll ich mich um ihn kümmern? Er hat sich nie um mich bemüht." Es ist nicht das erste Mal, dass die zerrüttete Vater-Sohn-Beziehung öffentlich thematisiert wird. In einem Interview mit "Bild" hatte der 87-Jährige vor einigen Monaten erklärt: "Mein Sohn Uwe ist leider die größte Enttäuschung meines Lebens. Er hat es zu nichts gebracht, obwohl ich ihn immer unterstützt habe."
Auf Manager Helmut Werner kann sich Heino verlassen
Während zwischen Vater und Sohn also Funkstille herrscht, ist ein anderer Mann für den Schlagerstar da: Manager Helmut Werner, der für Heino mittlerweile zu einer Art Ersatzsohn geworden ist. Seit einiger Zeit lebt der Musiker sogar bei seinem Manager, dessen Partnerin und den gemeinsamen Kindern. Damals schwärmte er gegenüber der Zeitung: "Helmut sehe ich heute als meinen Sohn an, weil er rund um die Uhr für mich da ist."
In der Talkshow untermauerte er diese enge Verbindung noch einmal: "Helmut ist ein Sohn für mich geworden. Er liest mir alle Wünsche von den Augen oder vom Mund ab." Aus diesem Grund hatte Heino Werner bereits vor einiger Zeit sein Vermögen vermacht: "Deshalb habe ich ihm auch schon zu Lebzeiten mein Vermögen vermacht. Es ist mein Wille, dass Uwe jetzt gar nichts mehr von mir erbt, denn er hat das nicht verdient und könnte auch gar nicht damit umgehen."
Verwendete Quellen: "Nachtcafé" (SWR)





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