Vom Bruder gerettet - Matthias Reim verrät: "Ich war komplett pleite"
Wäre Matthias Reim (68) nicht von seinem Bruder Christoph (65) aus der Super-Krise gerettet worden, hätte das sicher das Ende des Schlagerstars bedeutet. Er ist ihm unendlich dankbar, dass er ihm geholfen hat. Und so vertraut er diesem Mann quasi blind, würde ihm sogar sein Leben anvertrauen! In "Assenheimers Promitalk" packt er schonungslos aus und verrät, wie es überhaupt so weit kommen konnte:
Ich war komplett pleite. Ich wusste gar nicht, wo die Pleite herkam, weil ich habe mich ja um nichts gekümmert.
Reim übergab seinem damaligen Manager eine Generalvollmacht. Der sollte das Geld gewinnbringend investieren. Doch viele dieser Geschäfte warfen nicht den erwarteten Gewinn ab. Aus Reims Vermögen wurde ein riesiger Schuldenberg. Und dann kam ihm 2010 sein Bruder, der Banker in Mailand war, wie ein rettender Engel zu Hilfe.
Bruder Christoph rettete ihn aus der Pleite
Der Schlagerstar bestätigt: "Mein Bruder hat mich ja rausgekauft (mit 500 000 Euro, Anm. d. Red.). Der ist recht wohlhabend, sehr sparsam." Lachend verrät Matthias: "Bis heute ist mir die Pleite eine nachhaltige Lehre. Wenn es um Geldfragen geht, vertraue ich nur noch meinem Bruder." Christoph weist Matthias übrigens auch darauf hin, dass der Kauf eines Quads, um damit durch die Gegend zu fahren, unnötig ist. Reim verrät: "Mein Bruder sagt: 'Das ist doch ein Rentnergefährt'." Aber das erwähnt er sicher nur, um Matthias vom Kauf abzuhalten. Denn wie gesagt, Christoph ist ein sparsamer Mensch.
Dieser Artikel von S. K. erschien zuerst in der aktuellen Ausgabe von "Woche der Frau" - jede Woche neu am Kiosk!





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