Helene Fischer: Diskussion um ihr Konzert

Helene Fischer: Diskussion um ihr Mega-Konzert in München

Nachdem die Fans monatelang gewartet haben, ist es jetzt so weit: Am 20. August gibt Helene Fischer, 37, in München ihr geplantes Mega-Konzert für 150.000 Menschen. Oder etwa nicht? Ein Posting des Veranstalters sorgt jetzt für Verwirrung …

Helene Fischer ist zurück

Ende letzten Jahres verabschiedete sich Helene Fischer in die Baby-Pause. Nachdem sie sich sowohl online als auch von der Bühne zurückgezogen hatte, feierte sie im Juli in Florian Silbereisens Show "Das große Schlagercomeback“ ihre Rückkehr. Dabei performte sie sowohl ihren neuen Song "Liebe ist ein Tanz“, als auch ihre Klassiker wie "Atemlos“. Seither fiebern ihre Fans noch mehr auf das anstehende Konzert in München hin. 

Schließlich soll die Blondine mit ihrem Team dafür die ganz großen Geschütze auffahren wollen: Obwohl es laut Veranstalter offenbar keine Vorband geben soll, sollen neben Helenes schweißtreibenden Choreografien mit akrobatischen Elementen und Licht-Show auch einige andere Überraschungen geplant sein. Sehr zur Freude der Besucher. Allerdings sorgt ein Detail trotzdem für Diskussionen.

Rätsel um die Besucheranzahl

Auf Instagram verkündete der Veranstalter "Leutgeb Entertainment Group" jetzt:

Ausverkauft. Danke an 130.000 Fans.

Dabei war bei dem Verkaufsstart des größten Helene-Fischer-Konzerts aller Zeiten eigentlich die Rede von 150.000 Plätzen am Messegelände in München. Mehrere Nachrichtenportale berichteten davon, dass 20.000 Leute mehr erwartet werden. Gleiches war auch auf der Webseite des Veranstalters zu lesen. Doch von der ursprünglichen Zahl ist dort nichts mehr zu lesen. Kein Wunder, dass das für Verwirrung bei den Fans sorgt. Unter dem Posting äußerten einige User ihre Meinung zu dem Wirrwarr um die tatsächliche Kapazität am Messegelände in Riem.

Ich dachte, die Kapazität des Geländes wären 150.000 Zuschauer? Damit hattet ihr geworben. (…) Frage mich halt, wie es mit 130.000 ausverkauft sein kann, wenn 150.000 Leute dahin passen,

schreibt beispielsweise jemand. Ein anderer stimmt zu: "Da fehlen aber noch 20.000 Tickets." Während viele Anhänger dabei offenbar nur eine Erklärung für die unterschiedlichen Zahlen haben wollen, gehen einige sogar einen Schritt weiter und werfen dem Veranstalter vor, einfach zu lügen, um einen "schlechten Ticketverkauf wegen zu teurer Eintrittskarten“ zu vertuschen. Bisher hat sich die "Leutgeb Entertainment Group" nicht dazu geäußert. Allerdings dürfte damit wohl auch nicht zu rechnen sein, denn ein Fan erklärt:

Was nicht in den Kram passt, wird hier nämlich am laufenden Band gelöscht.

Verwendete Quellen: Instagram

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