Helene Fischer: Kritik nach München-Konzert - jetzt wehrt sich der Veranstalter

Helene Fischer: Kritik nach München-Konzert - jetzt wehrt sich der Veranstalter

Das Mega-Konzert von Helene Fischer, 38, in München sollte eine der Schlager-Veranstaltungen des Jahres werden. Doch stattdessen hagelte es Kritik - jetzt reagierte der Veranstalter. 

Helene Fischer: Veranstalter kann Kritik an München-Konzert nicht nachvollziehen

Als Helene Fischer am 20. August auf dem Messegelände in München vor 130.000 Fans auf die Bühne trat, war die Vorfreude groß. Zwei Jahre lang hatten die Anhänger der Schlagerlegende aufgrund der Corona-Pandemie und einer Babypause darauf warten müssen, ihr Idol endlich wieder live zu sehen, nun war es so weit. 

Doch statt Euphorie erlebten die anwesenden Besucher vor allem eins: enttäuschte Gesichter. Daran schuld war jedoch nicht (nur) das schlechte Wetter, wegen dem das Konzert beinahe vor dem Aus gestanden hatte. Denn bereits im Vorfeld war das Publikum vom Veranstalter genervt gewesen, da es zu Diskussionen um das Konzertprogramm, Regeln und Co. gekommen war. Und auch vor Ort wurde es nicht besser, dann auf dem Messegelände angekommen, beschwerten sie vor allem die Käufer von VIP-Karten über den Umgang. Jetzt meldete sich der Veranstalter zu Wort und erklärt, man könne die Kritik nicht nachvollziehen. 

Helene Fischer: "Schade, dass aus diesem Service ein derartiges Drama fabriziert wird"

Der Veranstalter Leutgeb Entertainment war bei den Fans in Ungnade gefallen, da der VIP-Bereich für mehrere Hundert Euro eine zu schlechte Sicht und zu wenig Essen zur Verfügung gehabt hätte, wie sich aus diversen Videos von Besuchern heraushören lässt.

Zumindest gegenüber dem Versorgungs-Punkt gibt der Veranstalter im Gespräch mit "Bunte" zu: "Zum VIP Bereich kann ich sagen, dass es zum Ende zu kleineren Engpässen bei einzelnen Speisen gekommen ist." Das sei jedoch vor allem dem Regen geschuldet gewesen, da "wir den VIP-Indoorbereich wesentlich länger geöffnet hatten als angegeben, damit die Leute nicht zu lange im Regen stehen müssen." Der Veranstalter ergänzt:

Schade eigentlich, dass aus diesem Service ein derartiges Drama fabriziert wird.

Ein weiterer Punkt, der den verärgerten Fans besonders aufstößt, ist Helenes Performance. "Nie wieder diese Playback-Scheiße da", machte ein verärgerter Besucher seinem Ärger auf Instagram Luft. Eine Aussage, die der Veranstalter nicht nachvollziehen kann:

Das Konzert war definitiv live.

Trotz der vielen Beschwerden gibt es unter den 130.000 anwesenden Gästen genug, die online ihre Begeisterung über das Konzert geäußert haben. Und auch Helene selbst dürfte trotz der Unmut großen Spaß an ihrem Bühnen-Comeback gehabt haben.

Verwendete Quellen: Bunte.de, Instagram

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