Julian Reim über Vater Matthias Reim: "Unser Verhältnis ist super"

OKmag.de-Instagram-Interview

Julian Reim, 24, hat seine vierte Single "Gravitation" veröffentlicht. Im Instagram-Live-Interview mit OKmag.de spricht der Sohn von Matthias Reim über seine Musik, die Beziehung zu seinem Vater, warum es erst einmal kein Duett mit seiner Schwester Marie Reim geben wird und vieles mehr ...

Julian Reims neue Single "Gravitation"

Julian Reim ist einer der spannendsten Newcomer in der aktuellen deutschen Musiklandschaft. Nach "Grau", "Euphorie" und "Eine Welt entfernt" ist jetzt mit "Gravitation" schon die vierte Single des jungen Songwriters, Sängers und Produzenten erschienen. "Die Grundaussage von 'Gravitation' ist, dass Liebe zwischen Menschen wie eine Anziehungskraft ist", die sie immer wieder wie eine Naturkraft zusammenbringe, verrät Julian Reim im Instagram-Live-Intereview mit OKmag.de. Aktuell ist er aus Köln wieder an den Bodensee in die Nähe seines Vaters Matthias Reim gezogen, wo er intensiv an seinem Debütalbum arbeitet. Über seine eigenen Songs sagt er:

Ich denke und schreibe kitschig, deshalb ist es Schlager, was ich mache. Ich mache zwar progressiven Schlager, aber es ist immer noch Schlager.

Dabei betont Julian Reim, dass er "Kitsch" durchaus als etwas Positives, sehr Romantisches versteht. Musikalisch lässt er sich dabei aber von einer Vielzahl von Genres und Stilen beeinflussen, wie etwa elektronischer Dance-Musik oder japanischem Pop. Erstmals spricht Julian Reim auch über das Symbol, das einige seiner Single-Cover schmückte und auch im neuen Video auftaucht:

Die Länge des Dreiecks ist auch der Durchschnitt des Viereck, das abgekappt wurde. Es liegt alles perfekt in einer Einheit. Ich habe das Symbol damals in der achten Klasse im Matheunterricht gezeichnet und mir geschworen, dass ich irgendwann einmal, wenn ich Musiker werden sollte, das zu meinem Logo mache. … Für mich sieht es aus wie ein magischer Tannenbaum.

 

 

Verhältnis zu Vater Matthias Reim

Die Beziehung zu seinem Vater Matthias Reim, dem er zum Vatertag einen Blumenstrauß und eine Dose Bier überreichte, beschreibt Julian Reim mit den Worten:

Unser Verhältnis ist super. Wir wohnen jetzt auch wieder sehr nah beieinander, was uns beiden sehr gut tut. Wir lieben es, über Musik miteinander zu sprechen. Wir lieben es, über Deko und Ästhetik von Inneneinrichtungen zu sprechen. Das ist sein Ding, aber ich mache da gerne mit. Er liebt Inneneinrichtung. Er hat gesagt, wenn er nicht Musiker geworden wäre, hätte er Inneneinrichtung gemacht. Das kann er auch wirklich richtig toll.

Wenn es ums Texten geht, ist sein Vater ein wichtiger Input-Geber, auch wenn beide ganz unterschiedliche Ansätze haben: "Er ist eher ein Geschichtenerzähler und ich mache eher introspektive Situationsbeschreibungen."

 

 

 

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Duett mit Schwester Marie Reim?

Darüber, ob es bald ein Duett mit seiner Schwester Marie Reim gibt, die im vergangenen Jahr ihr Debütalbum "14 Phasen" veröffentlichte, verrät Julian Reim:

Wir versuchen uns als 'Kinder von' einen Namen zu machen mit unserer eigenen Musik, was gar nicht so einfach ist, wie sich die Leute das vorstellen. Jetzt diese Familienbande zu nehmen, um sich den Weg einfacher zu machen, das wäre im Augenblick nicht richtig. Ich sage nicht, dass es nie kommt, nur dann müsste der richtige Song und das richtige Gefühl da sein und wir beide müssten schon deutlich etablierter sein, damit es überhaupt charmant ist und nicht so gewollt.

Außerdem spricht Julian Reim im Interview mit OKmag.de darüber, wie er zur Musik gekommen ist, welche Rolle das"Team 33" von Modern Talking-Produzent Luis Rodriguez für seine musikalische Entwicklung spielte, wie er die Corna-Zeit erlebte und ob er noch Single ist. Hier kannst du dir das komplette Interview ansehen:

 

 

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