Kerstin Ott: Beschimpfungen im Netz

Schlimme Zeit für die Sängerin

Kerstin Ott, 39, hat bittere Erfahrungen mit Beschimpfungen im Netz gemacht, über die sie jetzt sehr offen spricht. Ihre Zeit bei "Let's Dance" war für sie besonders schlimm …

Kerstin Ott lernte Schattenseiten des Ruhms kennen

Kerstin Ott ist seit ihrem Hit "Die immer lacht" eine der beliebtesten Sängerinnen des Landes. Vor allem ihre ehrliche, bodenständige Art kommt gut an. Und als lesbische, verheiratete Frau mit zwei Kindern ist sie für viele ein Vorbild. Doch neben den vielen Sympathien, die der "Nachts sind alle Katzen grau"-Sängerin zufliegen, bekommt sie es auch oft mit den Schattenseiten des Ruhms zu tun.

Gerade was das Internet angehe, habe sie sich "ein hartes Fell" angeeignet, wie Kerstin Ott im Podcast "Aber bitte mit Schlager" von "Schlagerplanet Radio" verrät:

Man muss nur gucken, in welche Richtung das geht, in was für Beschimpfungen das ausartet. Und ob man da was macht oder es einfach so lässt, wie es ist im Internet.

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Schlimme Zeit bei "Let's Dance"

Die schlimmste Zeit war für Kerstin Ott während der Teilnahme an der RTL-Tanzshow "Let's Dance" im Jahr 2019. Obwohl sie sich schwertat mit den Tanz-Performances, wurde sie immer weiter gewählt, sodass die Sendung für sie zu einem regelrechten "Fluch" wurde:

Der Shitstorm war echt krass zwischendurch, weil die Leute davon ausgehen, dass man ein unfassbar guter Tänzer sein muss, um bei so einer Show mitzumachen. Ich glaube, ich hab aber auch wieder vielen Menschen gezeigt, dass es überhaupt nicht schlimm ist, auch mal Schwächen zu zeigen. Auch wenn ich das ein oder andere Mal schon auf dem Sofa gesessen hab und auch geweint hab.

Gast bei "Giovanni Zarrella Show"

Trost fand Kerstin Ott bei ihrer Frau Karoline. Mittlerweile kann die Sängerin mit solchen Anfeindungen aus dem Netz umgehen und lässt diese nicht zu nah an sich herankommen.

Am morgigen Samstag, den 11. September, ist Kerstin Ott um 20.15 Uhr bei der Premiere der "Giovanni Zarrella Show" im ZDF zu Gast. Mit dabei sind außerdem: Andrea Berg, Nino de Angelo, Sasha, Pietro Lombardi, Sarah Brightman und Björn Both.

 

Verwendete Quellen: Podcast "Aber bitte mit Schlager"

 

Hast du auch schon einmal Anfeindungen im Netz erlebt?

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