Melissa Naschenweng: "Ich steh' auf Nazis" – Heftige KI-Panne sorgt für Wirbel

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"Ich steh' auf Nazis" statt "I steh auf Bergbauernbuam" – mit diesem Untertitel sorgt Melissa Naschenweng gerade für Schlagzeilen! Eine KI-Panne hat dafür gesorgt, dass der Untertitel falsch transkribiert wurde. Das Management der Schlagersängerin bezieht nun Stellung.

Melissa Naschenweng mit Akkordeon
Melissa Naschenweng wurde Opfer einer heftigen KI-Panne.© Getty Images

Melissa Naschenweng: "Wir versuchen der Ursache auf den Grund zu gehen"

So war das nicht geplant! Melissa Naschenweng (36) hat auf Facebook einen Rückblick ihres Konzerts in Tirol geteilt. Im Hintergrund ist ihr auf Kärntner Dialekt gesungene Song "I steh auf Bergbauernbuam" zu hören, doch die automatische Transkription erstellte einen völlig anderen Untertitel, wie das Nachrichtenportal "Tiroler Tageszeitung" berichtet. Die KI machte kurzerhand aus "Bergbauernbuam" den Titel "Ich steh auf die Nazis". Viele User zeigten sich irritiert und das Team der "Alpen-Barbie" zog umgehend Konsequenzen. "Wir versuchen der Ursache auf den Grund zu gehen und haben zur Sicherheit die Funktion vorerst auf Facebook deaktiviert", teilt das Management der Zeitung mit. 

"Das geht raus an alle Hater"

Melissa Naschenweng selbst hat sich zur KI-Panne noch nicht geäußert, dennoch rechnet sie mit ihren Hatern ab! Immer wieder sieht sich die Musikerin heftiger Kritik ausgesetzt – so sie reagiert ganz gelassen. Von einem User wurde sie für ihr "Alpen-Barbie"-Image kritisiert. "Spiel lieber Barbie und nicht Harmonika", lautete der Kommentar des Kritikers. Melissa setzte auf Konter und teilte einen Clip, in dem sie ihr pinkfarbenen Akkordeon spielt.

Das geht raus an alle Hater,

schreibt Melissa Naschenweng mit zwei Kuss-Smileys und ergänzt: "Ich spiel' beides!" Für diese Reaktion wird sie von ihren Fans gefeiert und erhält jede Menge Zuspruch. "Keine Hater liebe Melissa – es sind NEIDER !! Folge DEINEM Traum weiter" oder "Du siehst ja auch aus wie Barbie, deshalb darfst auch beides machen. Neider wird's immer wieder geben ", lauten nur einige der Kommentare. 

Verwendete Quellen: Tiroler Tageszeitung, Instagram