Michelle: Jetzt wehrt sich Eric Philippi gegen Trennungs-Behauptungen

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Droht nach dem Beziehungs-Aus von Michelle und Eric Philippi doch noch eine Schlammschlacht? Vier Monate nach der unerwarteten Trennung meldet sich der Schlagerstar nun persönlich zu Wort. Nachdem Michelle im Rahmen von Heidi Klums "HeidiFest" subtile Vorwürfe erhoben hatte, wehrt sich Eric energisch gegen das Bild des perfiden Herzensbrechers.

Michelle guckt Eric Philippi skeptisch an
Einstige Traumhochzeit geplatzt, jetzt droht vielleicht der Rosenkrieg: Eric Philippi rechtfertigt seine Entscheidung nach den Aussagen von Michelle.© IMAGO/Harald Deubert

Trennungsenthüllung von Michelle bleibt nicht ohne Folgen

Nach der Trennung von Eric Philippi (29) brach für Michelle (54) die Welt zusammen. Jetzt, vier Monate später, muss sie eine weitere Klatsche hinnehmen. Der Mann, der in aller Öffentlichkeit vor ihr auf die Knie ging und ihr einen Heiratsantrag machte, brach nämlich jetzt sein Schweigen über die Hintergründe der Trennung.

"Grenzen überschritten": Eric Philippi wehrt sich

Bricht jetzt möglicherweise doch noch ein Rosenkrieg aus? Bereits auf Heidi Klums (53) "HeidiFest" in München äußerte Michelle Erstaunliches: Auf die Frage, ob sie sich von Philippi an der Nase herumgeführt fühle, antwortete sie: "Ohne es auszusprechen, bleibt mir eigentlich keine andere Wahl, um vielleicht in diese Richtung zu denken." Und sie betonte: "Ich muss auch ehrlich sagen, ich weiß gar nicht, ob ich noch mal jemandem so vertrauen kann, weil mein Vertrauen doch massiv gebrochen wurde. Wenn man so viel gibt und dann das Herz gebrochen wird, weiß ich nicht, ob ich das noch mal möchte."

Auf ihre Aussage hin schlägt jetzt Eric zurück und packt aus. Denn die Vermutung, dass er ihr nur etwas vorgespielt haben soll, will er nicht auf sich sitzen lassen. Auf Instagram sagt er, dass eine Grenze überschritten worden sei, "es würden nicht richtige Behauptungen über seine Persönlichkeit kursieren. Ich habe für mich damals aus einer extrem belastenden Beziehungssituation heraus keinen anderen Ausweg mehr gesehen. Deshalb stehe ich auch heute noch zu dieser Entscheidung, so schmerzhaft sie auch war, und dafür trage ich jegliche Verantwortung und alle Konsequenzen."

Dieser Artikel von S. K. erschien zuerst in der aktuellen "Woche der Frau" - jede Woche neu am Kiosk!

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