Nino de Angelos Abrechnung: Sex, Drogen, Tod und Schlager!

Autobiografie "Gesegnet und verflucht"

Nino de Angelo, 57, packt in seiner Autobiografie "Gesegnet und verflucht" über seine schockierenden Drogen-Erfahrungen, Sex-Orgien und mehr aus…

Nino de Angelo: Drogensucht und Entzug

Nino de Angelo schockierte Ende des vergangenen Jahres alle mit seiner Nachricht, dass er an der Lungenkrankheit COPD leidet und vielleicht noch fünf Jahre zu leben habe. In seiner neuen Autobiografie, die so heißt wie sein aktuelles Hit-Album "Gesegnet und verflucht", rechnet der Schlagersänger mit seinem Leben ab und liefert noch mehr erschütternde Geständnisse über seine Drogensucht und seine Lebenskrisen.

Für Nino de Angelo gehörten Kokain und Alkohol lange Jahre wie selbstverständlich zu seinem Leben:

Ich habe 30 Jahre lang gekokst. Mindestens. Die längste Pause war vielleicht ein halbes Jahr. Für mich gehörte Koks zum Alltag wie Kaffeetrinken.

Seinen ersten Koks-Rausch verdankte er Schlager-Legende Drafi Deutscher, der die Droge auf einem Klodeckel kleinhackte. "Es fühlte sich wie ein Zaubertrank an", schreibt der "Jenseits von Eden"-Sänger. Als er in den 90ern einen Entzug machte, sei das für ihn die "Hölle" gewesen:

Meiner Seele fehlte das Koks, meinem Körper der Alkohol. Wenn ich geschnupft habe, habe ich gesoffen. Nun ließ ich beides weg und war körperlich ein Wrack.

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Sex-Orgien und Tod

Doch nicht nur über seine Drogen-Exzesse schreibt der Sänger offen und schonungslos, auch über seine Erfahrungen mit Sex-Orgien:

Es wurde getrunken, gefeiert und vor allem gevögelt. An hübschen Frauen hat es nie gemangelt. Anfangs haben sich einige Pärchen noch auf ein Zimmer verzogen, zum Schluss war es eine reine Orgie. Ich muss gestehen, es war geil.

Nino de Angelo litt neben seiner Drogensucht und COPD auch an weiteren schweren Krankheiten, wie Lymphdrüsenkrebs und Blutkrebs, außerdem bekam er 2016 drei Bypässe am Herzen eingesetzt.

Bis heute will der Sänger, der bald zum fünften Mal heiraten will, trotz seiner Krankheitsgeschichte auf seine Süchte nicht verzichten. Zur "Bild" sagte er noch im vergangenen Oktober:

Wenn ich plötzlich mit dem Rauchen und Trinken aufhören würde, bräche mein Körpersystem wahrscheinlich komplett in sich zusammen.

Angst vor dem Sterben habe er nicht, für ihn sei der Tod wie ein Bruder, so Nino de Angelo.

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