Patricia Kelly: Schwere Schicksalsschläge

Patricia Kelly: Schwere Schicksalsschläge - Dieses Ziel hat sie motiviert

Patricia Kelly, 53, hatte es nicht immer leicht im Leben. Bereits in frühen Jahren erlitt sie einen schweren Schicksalsschlag. Doch sie hat sich zurückgekämpft und spricht nun über diese Zeit.
  • Für Patricia Kelly war 2021 das härteste Jahr ihres Lebens
  • Mit 23 erlitt sie bereits schon einmal einen schweren Schicksalsschlag
  • Jetzt verriet sie, wie sie mit solchen Momenten umgegangen ist

Patricia Kelly: Sie saß früher im Rollstuhl

Hinter Patricia Kelly liegt ein schweres Jahr. 2021 verstarb ihre Schwester Barby, Patricia erkrankte gleich zweimal am Coronavirus und konnte aufgrund der Pandemie ihren Job nicht vollständig ausüben, sie nannte es das härteste Jahr ihres Lebens. Dabei geholfen dieses zu überstehen, hat ihr vor allem ihr Mann Denis. 

Dennoch gab es in der Vergangenheit bereits einen Abschnitt, welcher der Sängerin einen schweren Schlag versetzt hat: Mit 23 Jahren saß sie aufgrund einer Rückenmarksentzündung für einige Zeit im Rollstuhl.

Patricia Kelly: Der Traum vom Triathlon

Mit 23 leben viele die beste Zeit ihres Lebens, es ist ein Abschnitt, in dem man schon erwachsen genug ist, um alleine zu wohnen und Entscheidungen zu treffen, zugleich aber auch noch jung genug ist, um durchzechte Nächte zu feiern und am nächsten Tag verkatert auf der Arbeit zu erscheinen oder die Uni wegen des Hangovers zu schwänzen. Patricia Kelly hat sich in diesem Alter jedoch mit einer ganz anderen Seite des Lebens beschäftigt, der Anfang ihrer Zwanziger war geprägt von Arztbesuchen. Doch davon ließ sie sich nicht unterkriegen, stattdessen spornte es sie an, sich ein ehrgeiziges Ziel zu setzen: Irgendwann einen Triathlon laufen. Unvorstellbar? Von wegen:

Man würde sagen: Die Frau ist doch verrückt. Und ja, vielleicht hatte ich auch Glück, aber sieben Jahre später bin ich tatsächlich Triathlon gelaufen.

Patricias positive Art hat ihr nicht nur dabei geholfen, ihre Ziele in die Realität umzusetzen, sondern auch dabei, mit ihren Schicksalsschlägen fertig zu werden:

Ich kultiviere jedenfalls keinen Groll und keine negativen Gefühle. Und ich glaube, dass mich das immer gerettet hat.

Die Einstellung scheint auf jeden Fall funktioniert zu haben, denn trotz des vergangenen Jahres geht es ihr heute gut.

Verwendete Quellen: Apotheken Umschau, Bunte

Lade weitere Inhalte ...