Ross Antony, 47, erzählt im Gespräch mit OKmag.de, dass er große Angst um seine 79-jährige Mutter Vivien Catterall hatte, die drei Wochen mit dem Coronavirus zu kämpfen hatte: " Ich hatte schon zu meiner Schwester gesagt: Mein Gott, vielleicht war es das " ...
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Meine Mutter war kerngesund, sie ging ins Krankenhaus, um ihre Impfung zu bekommen und da hat sie Corona bekommen. Am gleichen Tag. Das Schlimmste für mich und meine Schwester war, dass wir nicht bei ihr sein konnten. Wir konnten nicht rüberfliegen, das war damals verboten. Sie musste das als fast 80-jährige Frau fast allein durchziehen.
Besuchsverbot und große Sorge
Auch ihre Freunde durften die 79-Jährige nicht besuchen, stellten ihr nur das Essen vor die Haustür. "Für meine Mutter waren es die schlimmsten drei Wochen ihres Lebens", resümiert Ross Antony. Bis zu zehnmal am Tag habe er mit ihr telefoniert, um zu hören, wie es ihr geht. "Ich bin so stolz auf meine Mutter. Sie war so tapfer. Ich hatte schon zu meiner Schwester gesagt: Mein Gott, vielleicht war es das." Seine Mutter habe in der Zeit zwar keine schweren Atemprobleme gehabt, war aber so schwach, dass sie kaum aus dem Bett kam und konnte nichts mehr schmecken.
Zum Glück erholte sich Vivien Catterall wieder und Ross Antony und seiner Schwester Tracey fiel ein Stein vom Herzen: "Als es ihr wieder besser ging, war ich so erleichtert, ich wollte sie durch das Telefon umarmen … Es ist jetzt alles wieder gut und sie hat keine Nebenwirkungen, nichts mehr." Der Sänger vermutet: "Was meiner Mutter geholfen hat, war, dass sie die Impfung gleichzeitig bekommen hat. … Das hat wirklich ihr Leben gerettet."
Umzug in die Stadt
Mittlerweile hat Ross Antonys Mutter auf den Rat ihres Sohnes gehört und ist vom Land in die Stadt gezogen. "Jetzt hat sie ein wunderschönes, kleines Cottage in der Stadt, in der sie wohnt, und sie fühlt sich pudelwohl", so Ross Antony.
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