Schock-Nachricht! Suge Knight tötet Mann nach Streit

Hip-Hop-Mogul überfährt drei Menschen mit seinem Auto

Mord? Suge Knight soll drei Männer nach einem Streit überfahren haben. Der Tatort im kalifornischen Compton: Hier ereignete sich das Todesdrama.  Die Polizei hatte den Rap-Mogul zur Fahndung ausgeschrieben. 

Suge Knight, 49, soll nach einem Streit am Filmset in Compton, Kalifornien einen Mann getötet, einen weiteren schwer verletzt haben. Knight, der das Plattenlabel "Death Row Records" in den 90er Jahren gründete, überfuhr laut US-Website "TMZ" die beiden Opfer mit seinem Auto - angeblich sogar zwei Mal... Jetzt wurde der Hip-Hop-Mogul wegen Mordverdacht von der Polizei festgenommen.

Suge Night stellt sich der Polizei

Nach den schockierenden Ereignissen auf dem Parkplatz eines Burger-Restaurants stellte sich Suge Knight jetzt der kalifornischen Polizei in West Hollywood. Der Rap-Mogul wurde wegen Mordverdachts umgehend festgenommen. Die Kaution beträgt laut Angaben der US-Website "TMZ" 2 Millionen US-Dollar.

Knight soll Mann getötet haben

Laut "TMZ" kam es zu einer handfesten Auseinandersetzung zwischen Suge Knight und zwei Männern beim Dreh des Films "Straight Outta Compton". Die Rapper Dr. Dre, 49, und Ice Cube, 45, sollen bei den Aufnahmen in Compton, Kalifornien ebenfalls mitgewirkt haben, waren bei dem Streit aber wohl nicht dabei. 

Die Männer fuhren im Anschluss wohl zu einem nahe gelegenen Fast-Food-Restaurant - Knight soll ihnen in einem Truck gefolgt sein. Auf dem Parkplatz des Imbisses ereignete sich dann das Todesdrama: Suge Knight setzte in seinem Auto zurück und überfuhr die beiden - angeblich zwei Mal! Ein Opfer starb noch am Unfallort. Es soll sich um einen Freund Knights, Terry Carter, handeln. Der andere Mann liegt mit schweren Verletzungen im Krankenhaus, ist derzeit aber stabil.

Fahndung nach dem Hip-Hop-Mogul ausgeschrieben

Suge Knight raste nach dem tödlichen Zwischenfall in seinem Truck davon, der inzwischen verlassen im Westen von Los Angeles gefunden wurde. 

Die Polizei in Kalifornien hatte den 49-Jährigen zur Fahndung ausgeschrieben, rechnete damit, dass er bewaffnet und gefährlich sei.