Sebastian Ströbel: „Ich verstehe, was Frauen denken“

In seinem neusten Film "Verliebt, verlobt, vertauscht" schlüpft er in den Körper einer Frau

In seinem neuen Film „Verliebt, verlobt, vertauscht“ (Sat.1, 24. Februar, 20.15 Uhr) spielt Sebastian Ströbel, 38, einen Mann, der plötzlich im Körper seiner Verlobten aufwacht! OK! erzählt er exklusiv, ob er sich auch im wahren Leben wünschen würde, einmal Frau zu sein und wie in seinem Privatleben die Rollen verteilt sind.

In seiner neuen Rolle im Sat.1-Film „Verliebt, verlobt, vertauscht“ darf Schauspieler Sebastian Ströbel hautnah miterleben, wie es ist, eine Frau zu sein. Nach einem Streit mit seiner Verlobten wacht er plötzlich in ihrem Körper wieder auf. Im wahren Leben würde das den dreifachen Familienvater allerdings nicht reizen. „Außer bei der Schwangerschaft und bei der Geburt. Da würde ich es schon machen, um nachvollziehen, wie eng die Beziehung von Mutter und Kind ist“, erzählt er im Interview mit OK!.

Ströbel ist verheiratet und lebt mit seiner Frau und seinen drei Töchtern in Hamburg. 

Fingernägel lackieren und "Bachelor" gucken schocken ihn nicht

Ich glaube, der Mädels-Abend mit 'Bachelor' gucken und Fingernägel lackieren würde mich nicht schocken. Ich hätte dann ja auch die Hormone einer Frau, also würde mir auch so ein Abend wahrscheinlich gefallen. Das kann bestimmt echt lustig werden,

so der Schauspieler zu OK!. 

"Bügeln hasse ich abgrundtief!"

Ganz so stereotyp geht es bei ihm zu Hause dann aber doch nicht zu. Eine klassische Rollenverteilung mit der Frau am Herd und dem Mann als starkem Autofreak gibt es in seinem Privatleben allerdings nicht:

Das ist bei uns total locker. Wir sind ein eingespieltes Team, und bei uns wird nicht in Frauen- und Männerarbeiten unterteilt. Außer beim Bügeln. Das hasse ich abgrundtief und mache ich nie!