Selbstbräuner: Sieben goldene Regeln für nahtlose Bräune

Selftanning für zart gebräunte Haut

„Airbrush Bronzing Mist“-Spray von Hampton Sun, mit Mandelöl, ca. 42 Euro, niche-beauty.com „The Scrub of your Life“-Körperpeeling von Soap & Glory, ca. 10 Euro, exklusiv bei Douglas Ohne Alkohol und synthetische Duftstoffe: „Self Tan Mousse“ von Madame La La, ca. 47 Euro, douglas.de „Aqua-Gelée Autobronzante“-Serum von Biothern, mit Hyaluron, ca. 32 Euro „Self Tan Luxe Dry Oil“-Trockenöl von St. Tropez, ca. 32 Euro, douglas.de Bräunt auf Zuckerbasis: „Self Tan“-Bodymilk von The Organic Pharmacy, ca. 40 Euro, greenglam.de

Die Tage werden länger und die Outfits immer kürzer. Passend dazu wollen wir zart gebräunte Haut – und die kommt aus der Tube. Selftanning heißt das Zauberwort! IN erklärt, worauf Sie achten müssen:

1. Die richtige Vorbereitung:

Je glatter die Haut, desto gleichmäßiger wird die Bräune. Deshalb vor dem Selftanning gründlich peelen. Mit einem Body Scrub oder einem Luffa-Handschuh lassen sich verhornte Stellen und lose Hautschüppchen ganz easy und sanft entfernen. Auf ölhaltige Peelings verzichten! Für ein perfektes Ergebnis auch die Beine enthaaren – am besten einen Tag vorher, so kann sich die Haut über Nacht beruhigen.

2. Behandlung bei trockenen Stellen

Je trockener und dicker die Hornschicht, desto intensiver fällt die Färbung aus. Deshalb den Body gut eincremen und vor allem raue Stellen wie Ellenbogen, Ferse und Knie vor dem Tanning mit einer Lotion behandeln. So wirkt das Ergebnis weniger intensiv.

3. Gesicht vs. Body

Vermeiden Sie es, dasselbe Produkte für Teint und Körper zu verwenden! Gesichtshaut ist viel empfindlicher und dünner, sie braucht Produkte, die auf ihre Bedürfnisse abgestimmt sind. Body Tanner sind viel reichhaltiger und enthalten sogar Kriechöle, die die Augen reizen können. Gut sind etwa Bräunungstücher oder Produkte mit Pumpspender. So lässt sich die Lotion-Menge richtig dosieren.

4. Gleichmäßig auftragen

Die Bräunungstextur in langsamen, kreisenden Bewegungen auftragen, am besten von unten nach oben, beginnend bei den Beinen. Nicht einfach nur hoch- und runtercremen. Übergänge zwischen Dekolleté, Hals und Gesicht gut verblenden. Haaransatz sowie Augenbrauen aussparen. Und: Hände und Füße nicht vergessen mitzubräunen! Damit sich die Handinnenflächen nicht gelb-orange verfärben, diese mit einem feuchten Tuch abwischen.

5. Sparsam dosieren

Den Selbstbräuner bloß nicht zu dick auftragen. Fällt die Tönung zu leicht aus, lieber am nächsten Tag wiederholen. Für einen sanften Schimmer eignen sich Lotions mit einem geringen Anteil an Selbstbräuner. Alternativ das Tanning-Produkt zu gleichen Teilen mit einer Körpermilch mischen.

6. Gut einziehen lassen

Erst anziehen, wenn das Produkt vollständig eingezogen ist. Ansonsten können Flecken auf den Textilien entstehen, oder das Bräunungsergebnis kann ungleichmäßig ausfallen.

7. Patzer korrigieren

Die Bräune ist zu intensiv oder gar scheckig geworden? Mit einem Peeling abreiben oder ein Wattepad mit alkoholhaltigem Gesichtswasser tränken und über die betroffenen Stellen wischen. Zitronensaft hellt ebenfalls auf.