"Sie wird arbeiten, für das was sie will": Kim Kardashian will North nicht verwöhnen

Auch der Reality-Star musste sich ihren Erfolg hart erkämpfen

Durch den Erfolg ihrer Eltern im Showbusiness, müsste sich klein North, 1, eigentlich nicht die geringsten Sorgen um ihre Zukunft machen. Doch Kim Kardashian, 34, legt großen Wert darauf, dass ihre Tochter - ähnlich wie sie selbst in ihrer Jugend – für ihre Wünsche arbeiten muss.

In einem Interview mit dem „London Standard’s ES Magazine“ erzählte Kim Kardashian von ihrer eigenen Jugend, als sie viel sparte, „für das Dolce & Gabbana Kleid, dass ich wirklich wollte, oder in der High School diese Prada Schuhe, die meine Eltern mir nicht kaufen wollten“.

Sparen für Prada-Schuhe

„Ich erinnere mich, dass sie 400 Dollar gekostet haben und ich musste ein ganzes Jahr sparen um sie zu bekommen“, erklärt die heutige Millionärin. „Wir mussten uns einen Job besorgen, wenn wir etwas wollten. Also habe ich in einem Modegeschäft gearbeitet und gespart und gespart“, gibt Kim zu.

"Was? Sie wird einen Job haben?"

Kürzlich habe der Reality-Star mit Freunden gesprochen und zu ihnen gesagt: „Ich frage mich, was North’s erster Job sein wird“. Daraufhin seien sie geschockt gewesen und hätten gefragt: „Was? Sie wird einen Job haben?“.

Kim will keine Grenzen setzen

Aber Kim ist sich sicher, dass ihre kleine Nori den haben wird, denn „sie wird arbeiten müssen, für das was sie will“. Dabei will sie ihrer Tochter aber keine Grenzen setzen, auch wenn sie schon ein paar Ideen hat, wohin der Weg von North einmal führen könnte.

Sie liebt Mode. Vielleicht wird sie Designerin. Wer weiß? Es ist zu früh um es zu wissen“, sagt die stolze Mutter. Wir finden diese Einstellung sehr vorbildlich!