"Bachelor" Vanessa Prinz: Ist DAS der wahre Grund für ihr Aus?

Mit dieser Entscheidung von Andrej Mangold hat niemand gerechnet

Millionen Zuschauer saßen nach dem Halbfinale von "Der Bachelor" geschockt vor den TV-Bildschirmen, als Andrej Mangold, 32, verkündete, dass Favoritin Vanessa Prinz, 26, keine Rose bekommt. Aber hatte es einfach nur nicht gefunkt, oder steckt vielleicht doch mehr hinter der Entscheidung?

Hatten Andrej und Vanessa Sex?

In Woche acht dürfte Andrej Mangold drei traumhafte Dreamdates mit den verbliebenen Frauen auf Kuba verbringen. Sowohl mit Jennifer Lange als auch Eva Benetatou und Vanessa Prinz erlebte der Rosenkavalier einen emotionsgeladenen Tag und eine intensive Nacht. Natürlich hakte RTL im Anschluss an die Übernachtungsdates nach: Lief da mehr zwischen den Laken?

 

 

Besonders die Reaktion der zurückhaltenden Vanessa sprach Bände. Peinlich berührt, gab sich die 26-Jährige sehr reserviert:

Diese Frage werde ich nicht beantworten.

Auch Andrej stellte schnell klar: "Es geht keinen was an, wie nahe wir uns waren …" Im Gespräch mit Frauke Ludowig bei "Der Bachelor - Jetzt reden die Frauen" wurde Vanessa schon etwas deutlicher. Sie erklärte, dass es "sehr intime Momente" mit Andrej gegeben hatte, konkret wurde sie aber nach wie vor nicht. "Das bleibt unter uns. So feine Details muss man nicht preisgeben."

Eine Aussage, die allerdings für sich sprechen dürfte ...

 

 

"Ich habe gemerkt, dass er im Kopf wo anders ist"

Trotz des traumhaften Dates entschied sich Andrej am Ende gegen Vanessa und nahm stattdessen Jenny und Eva mit ins große Bachelor-Finale. Die Accessoire-Designerin aus Ditzingen spürte nach eigener Aussage bereits am Morgen nach dem Dreamdate, dass sich der Bachelor von ihr distanzierte: "Beim Frühstück muss ich ehrlich sagen, war ich leicht verstört." Und weiter:

Ich habe gegen Ende gespürt, dass von ihm weniger kommt als von meiner Seite aus. (…) Ich kann es nicht so genau beschreiben. Die Zuneigung … eine Frau merkt so etwas. Ob jemand einem zugeneigt ist oder weniger Interesse hat. (…) Ich habe gemerkt, dass er im Kopf wo anders ist.

 

 

Jenny und Vanessa: Eine Freundschaft mit Folgen

Was letztendlich ausschlaggebend für den Exit von Vanessa war, weiß nur Andrej selbst: "Ich kann das wirklich gar nicht in Worte fassen. Das waren nur Kleinigkeiten", erklärte er im Gespräch mit der Blondine. Sehr auffällig war allerdings, dass dem Profi-Basketballer während der Dreamdates eine Sache sauer aufgestoßen war: Die Freundschaft zwischen Jenny und Vanessa. Immer wieder hakte er bei den beiden Frauen nach, wollte wissen, wie sie damit umgehen, befreundet zu sein und gleichzeitig um einen Mann zu kämpfen. "Das muss man trennen können. Das kann man, wenn man will", machte Vanessa deutlich.

 

 

Wir verstehen uns echt super. Aber jetzt gerade in dieser Situation hat das eine nichts mit dem anderen zu tun. Klar, würde es eine Rolle spielen, wenn sie mit der letzten Rose nach Hause geht, oder ich,

so Jenny.

 

 

Auch Andrej schätzte die Lage kritisch ein: "Ich geh mit ihr oder mit dir raus und danach habt ihr noch Kontakt? Fände ich schon schwierig …" Er befürchtete sogar einen Skandal:

Stell dir vor, ihr würdet beide ins Finale gewählt werden und dann sagt ihr beide: Ne, für so einen Typen machen wir das nicht. Beide raus. Unsere Freundschaft ist uns wichtiger. Dankeschön. Dann spring ich in den Pool und geh an die Bar und haue mir eine Flasche in den Kopf.

Ob Andrej sich also bewusst gegen Vanessa im Finale entschieden hat, weil er die beiden Frauen nicht gemeinsam in der letzten Nacht der Rosen haben wollte, oder vielleicht sogar, um die 26-Jährige vor einer noch größeren Enttäuschung in der nächsten Runde schützen wollte, bleibt offen …

 

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