"Bachelorette"-Ioannis: Bittere Abrechnung mit Melissa!

Das sagt er zum Albtraum-Dreamdate im Halbfinale

Lange Zeit galt Ioannis Amanatidis, 30, als heißer Anwärter für die letzte Rose von Melissa Damilia, 24, doch im Halbfinale kassierte er einen fiesen Korb. Jetzt sprach der TV-Kandidat erstmals über das Horror-Dreamdate — und teilte dabei auch gegen die Bachelorette aus …

Schock im Halbfinale von "Die Bachelorette"

Eigentlich sind die Dreamdates der perfekte Zeitpunkt, um sich in einer romantischen Märchenkulisse noch näher zu kommen und ungestört Zweisamkeit zu genießen. Entsprechend groß war die Vorfreude der drei verbliebenen Kandidaten von Melissa Damilia.

Doch für Top-Favorit Ioannis wurde das Date zu einem wahren Albtraum. Der Grund: Er schaffte es einfach nicht die anderen beiden Männer aus dem Kopf zu bekommen und bombardierte die Bachelorette mit unangenehmen Fragen, sodass diese letztendlich die Reißleine zog und die Nacht ohne den 30-Jährigen verbrachte. Am nächsten Morgen ging das Drama dann weiter: Melissa bekam einen Spruch von Ianni in den falschen Hals und beendete daraufhin das Date.

 

 

In der vorletzten Nacht der Rosen musste er schließlich schweren Herzens die Heimreise alleine antreten. Ins Finale zogen stattdessen Daniel Häusle, 24, und Leander Sacher, 23, ein.

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Ioannis: "Melissa hat mich bloßgestellt"

Doch wie schätzt Ioannis heute mit etwas Abstand die Situation auf Santorini ein? Gegenüber RTL sprach er offen über die Geschehnisse, die zu seinem vorzeitigen Exit geführt haben:

Es ging uns beiden nicht gut in dem Moment. Ihr war kurz vorm Heulen zumute, mir genauso. Ich habe gedacht: Was passiert hier gerade? Das war nicht das, was wir vorher waren.

Dabei räumt er ein, Melissa mit seinen Fragen bedrängt haben: "Ich habe Druck gemacht und wollte mehr wissen, wie sie in dem Moment preisgeben wollte. Und dann hat man einfach gemerkt, sie hat sich abgekapselt. Sie hat mich weggestoßen." Gleichzeitig scheint er aber auch schwer enttäuscht von Melissas Reaktion, das Dreamdate zu abrupt zu beenden:

Sowas brauche ich nicht. Das war ja für mich auch nicht gesund. (…) Ich wollte sie nicht bloßstellen — was sie am Ende getan hat.

 

 

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