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"Das ist ein Neuanfang für mich": Das plant Marc Terenzi nach dem Dschungelcamp

Der Stripper will mit der Sieger-Gage seine Schulden abbezahlen

Marc Terenzi kann selbst noch kaum fassen, dass die Zuschauer ihn zum Dschungelkönig gewählt haben. Im Interview mit der Zeitung "Express" gibt der sympathische Sänger zu, nicht ins Camp gegangen zu sein, um sich die Krone zu holen. Der 38-Jährige wollte seine Grenzen testen und über sie hinausgehen. Das hat er definitiv geschafft! Nun möchte er sich neuen Zielen zuwenden...

Sympathischer Dschungelkönig: "Wollte die Truppe zusammenhalten"

Zu Beginn des Dschungelcamps hatte kaum jemand Marc Terenzi auf dem Schirm - viele kannten den Charmbolzen nur als Ex von Sängerin Sarah Connor und Mitglied der Ex-Boyband Natural. Doch mit seiner offenen und ehrlichen Art mauserte sich der Musiker zum Dschungel-Favoriten. Wie die Zuschauer-Votings zeigen, setzte Marc sich bereits nach den ersten beiden Tagen an die Spitze.

Ich wollte die Truppe zusammenhalten, das war für mich ein großer Punkt. Vielleicht haben die Leute mich deswegen gewählt,

so der Dschungelkönig im Gespräch mit "Focus". Bereits vor der Show hatte der Stripper zugegeben, vor allem aufgrund seiner Schulden teilzunehmen. Mit einem Teil seiner Gage werde er die Schulden in den nächsten Monaten abbezahlen.

Marc Terenzi über Schulden-Krise: "Das war so ein Kampf für mich"

Und der Rest ist für mich. Jetzt bin ich auch erleichtert. Das ist ein Neuanfang für mich. Alle sind froh darüber. Das war so ein Kampf für mich, jahrelang,

gibt Marc im Interview mit der "Express" zu. Es sei sehr schwierig, nach der Insolvenz die Schulden in Deutschland loszuwerden. Nun möchte er sich neuen Projekten zuwenden. Der 38-Jährige möchte nicht nur zurück ins Musik-Business, sondern auch seine Karriere als Stripper vorantreiben.

Plant er eine Strip-Show à la "Magic Mike"?

Ich habe eine Idee für meine eigene Strip-Show namens 'Magic Marc'. Das soll aber nicht einfach nur Strippen sein wie mit den SixxPaxx, sondern ein bisschen anders und kunstvoller. Mehr Musik dazu, mehr Performance,

verkündet der 38-Jährige. Nach den vielen Negativ-Schlagzeilen der letzten Jahre rund um Alkoholsucht, Privatinsolvenz und familiäre Eskapaden sei ihm der Erfolg nun gegönnt!