Dschungelcamp-Chris Töpperwien: "Am liebsten hätte ich ihn abgeknallt!"

An Tag 3 schockte der Currywurst-Mann mit einer heftigen Aussage

Oha! Damit hätte wohl kein Dschungelcamp-Zuschauer gerechnet: Unternehmer Chris Töpperwien, 44, ließ sich an Tag 3 (13. Januar) im Gespräch mit Gisele Oppermann, 31, zu einer heftigen Aussage über Kontrahent Bastian Yotta, 42, hinreißen!

Mega-Zoff vor Dschungelcamp-Start

Schon vor Einzug ins Dschungelcamp machten Chris Töpperwien und Bastian Yotta via Social Media deutlich, was sie voneinander halten - und das ist ganz offensichtlich nicht viel! Der Millionär teilte in seiner Instagram-Story gegen den Currywurst-Unternehmer aus Los Angeles aus:

Ja, den Zoff mit dem Currywurstmann, den gibt es. Mal schauen, ob die kleine Wurst da Stehvermögen hat,

so der 42-Jährige, der seinem Kontrahenten und ehemaligen Freund auch prompt die Schuld für den Streit gab - und der reagierte natürlich sofort: "Und schon wieder meldet sich der 'Pipi' zu Wort. So heißt ab heute übrigens Sebastian Gillmeier für mich. Wer? Ja, DER, der sich Yotta nennt."

 

 

Krasse Vorwürfe gegen Bastian Yotta

Eigentlich war also schon vorher klar, dass zwischen Chris Töpperwien und Bastian Yotta im Dschungelcamp mächtig die Fetzen fliegen könnten. Bereits an Tag 2 machte der 44-Jährige seiner Wut im Dschungeltelefon Luft und erhob schwere Vorwürfe gegen den Millionär:

Das ist ein reiner Provokant, der Typ - dafür ist er bekannt. Er hat ja auch gesagt, ich soll meinen Mops f***en. Und ich bin schwul. Und meine Frau ist abgehauen, weil ich keinen hochbekommen habe. Solche Sprüche bringt keiner mir gegenüber ohne Entschuldigung. Den hätten sie mal lieber in Frankfurt im Gefängnis gelassen, da wo er hingehört!

Schock-Aussage von Chris Töpperwien: "Am liebsten hätte ich ihn abgeknallt"

Doch anstatt sich - so weit möglich - aus dem Weg zu gehen und sich zu ignorieren, nutzte Chris an Tag 3 ein Einzelgespräch mit Camperin Gisele "Heulsuse" Oppermann, um erneut gegen seinen Konkurrenten zu wettern - und dabei nahm er kein Blatt vor dem Mund:

Ich finde den ganz fürchterlich den Typ. Ich weiß, was das für eine linke Bazille ist, der Typ. Ich habe ganz viele Mails von seinen Fans bekommen, die gebettelt haben, dass ich ihm die Meinung sage. Wie er sie betrogen hat mit Überweisungen, mit Versprechungen – die Leute haben ihr Geld nie wieder bekommen (...) Jetzt kommt der hier rein und macht einen auf Motivator und den großen Zampano. Das ist das, was ich hasse,

so der Vorwurf des Wahl-Amerikaners.

Weiter kündigte Chris Töpperwien an, dass er fürchte, die Kontrolle zu verlieren. Doch das ist noch längst nicht alles, denn der Unternehmer ließ sich zu einer wirklich krassen Äußerung hinreißen:

Ich habe gedacht, dass er die Kontrolle schneller verliert. Aber er ist relativ abgewi***t. Ich verliere eher meine Kontrolle. Du merkst, wie aggressiv er ist. Wie er guckt, wie er das Holz rein schmeißt (...) Am liebsten hätte ich ihn abgeknallt, ganz ehrlich. Ich kann es aber hier auch nicht mehr ertragen. 

WHAT?! Mit so einer Aussage dürfte wohl kein Zuschauer gerechnet haben. Töpperwien könne Bastian Yotta nicht einfach so ignorieren: "Ich dachte, ich komme damit locker flockig zurecht, so einfach neben Leuten herzu leben. Aber es ist schwer." Auweia! Spätestens nach dieser Aussage ist es nur eine Frage der Zeit, bis die beiden Streithähne heftig aneinander geraten werden - die hitzige Diskussion um die Schlafplätze im Camp, die an Tag 3 besonders zwischen den beiden Auswanderern überkochte, war wahrscheinlich gerade mal der Anfang...

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