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Dschungelcamp-Reunion: Aussprache mit Hanka Rackwitz eskaliert!

Fräulein Menke und Sarah Joelle Jahnel wetterten gegen die TV-Maklerin

Marc Terenzi, 38, ist Dschungelkönig 2017 und Camp-Nervensäge Hanka Rackwitz, 47, ist die stolze Zweitplatzierte bei „Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!“. Wer dachte, das Drama und die Streitereien hätten nun ein Ende, hat sich allerdings geirrt. Beim großen Wiedersehen am Sonntag, 29. Januar, waren die Ticks und Zwangserkrankungen der TV-Maklerin erneut Thema und einige Mistreiter nutzten die Gelegenheit, um endlich mit Hanka abzurechnen.

Fräulein Menke unterstellt „Vortäuschen einer psychischen Krankheit“

Hat sich Hanka Rackwitz tatsächlich tapfer ihren zahlreichen Ängsten gestellt oder ist die 47-Jährige lediglich eine gute Schauspielerin? Die Zuschauer waren auf der Seite der quirligen Kandidaten und wählten sie am Ende sogar zur Dschungelprinzessin - eine Tatsache die ihr einige Camp-Kollegen offenbar nicht gönnten. Sie ließen dem Ärger der letzten Wochen in der Reunion-Show freien Lauf.

Unter anderem war es Fräulein Menke, 56, die Hanka ihre Krankheit nicht wirklich abkaufen wollte. Bereits nach ihrem Auszug aus dem Camp hatte sie gegen den TV-Star gestichelt.

Gewisse Vorrechte, die sie sich durch das Vortäuschen einer psychischen Krankheit erstritten hat ... wir haben das alles akzeptiert, toleriert. Keiner will jemandem in den Rücken fallen, der eine psychische Krankheit hat. Aber ich kenne mich mit psychischen Krankheiten aus. Das ist garantiert nicht wahr.

Als diese Aussage rückblickend in der Sendung eingespielt wird, zeigt sich Hanka Rackwitz enttäuscht: „Ich war bestimmt da drinnen eine der Wenigen, die sich nicht vermarktet hat. Das ist so unfair, was du hier abziehst“, so die ehemalige „Mieten, Kaufen, Wohnen“-Darstellerin.

Haben Hankas Mit-Camper ihr Verständnis nur vorgespielt?

Auch Sarah Joelle Jahnel, 27, kam mit Hanka und ihrer Art nicht klar und wirft ihr vor, sich während ihrer Zeit im australischen Dschungel ständig selbst vermarktet zu haben. Da platzt der Dschungelprinzessin der Kragen und sie will das Gespräch sogar abbrechen.

Moderatorin Sonja Zietlow, 48, versucht noch zu schlichten und erklärt, es sei einigen Zuschauern komisch vorgekommen, dass Hanka ihre Zwänge zwischendurch immer wieder vergaß, dies sei unlogisch. Da stellt die Zweitplatzierte noch einmal deutlich klar:

Jeder hat ein Recht auf seine Meinung. Ich finde es nur krass, dass so viel Verständnis vorgespielt wurde. Zweifel sind verständlich, aber das ist mir zu viel.

Aber auch Hanka selbst hat aus der Zeit im Camp viel über ihre Krankheit gelernt. Sie verriet in der Show, dass sie in naher Zukunft einen Aufenthalt in einer Klinik plane um wieder zu sich selbst zu finden und ihre Zwänge zu bekämpfen: „Ich hab eh auf dem Plan, dass ich jetzt sechs bis acht Wochen in eine Konfrontationsklinik gehe“.

Gaubt ihr auch, dass Hanka Rackwitz ihre Zwänge nur vorgespielt hat?

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