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Jens Büchner versagt bei Dschungelprüfung: "Meine Fettsucht kotzt mich an!"

Er und Marc Terenzi ergatteren als "Sternenfänger" nur zwei Sterne

Jens Büchner hat in der Dschungelprüfung mit sich und dem Seil zu kämpfen. Gar nicht so einfach: Marc Terenzi (l.) und Jens Büchner versuchten, sich Bänder zuzuwerfen. Jens Büchner macht sein Übergewicht für sein Versagen verantwortlich.

Aus der Traum vom üppigen Abendessen! Die Dschungelcamp-Kandidaten mussten sich gestern, 21. Januar, mit einer mageren Ausbeute zufrieden geben - Jens Büchner, 47, und Marc Terenzi, 38, sei Dank. Die beiden Sänger haben von ihrer Dschungelprüfung "Sternenfänger" nur zwei Sterne mit ins Lager gebracht. Doch Malle-Jens hat eine Ausrede parat: Seine Fettsucht mache ihm schwer zu schaffen!

Jens Büchner und Marc Terenzi versagen im Dschungel

Was war bloß mit Marc und Jens los? Man könnte meinen, die letzte Dschungelprüfung sei für die beiden starken Männer ein leichtes Spiel. Doch als es mit einem Seil auf schwindelerregende Höhe ging, hatten die beiden nichts mehr zu spaßen. Mit Helm, Handschuhen und Hodenschutz ausgestattet mussten sie sich je auf einem Seil liegend über eine sehr tiefe Schlucht ziehen. Zehn Minuten hatten Marc und Jens Zeit, sich gegenseitig Bänder, an denen die Sterne aufgehängt sind, zuzuwerfen und diese fangen.

Eine Aufgabe, die vor allem für Jens zur großen Herausforderung wurde.

Ich komme nicht weiter. Das geht nicht weiter, das Teil. Das ist fest,

beschwerte sich der 47-Jährige. Auch mit dem Werfen hat er es nicht so: Beim ersten Versuch landete das Band weit von Marc entfernt im Gebüsch.

Schatz, ich kann nie wieder Kinder machen, ich schwöre! Ah, tut das weh,

ächzte der "Goodbye Deutschland"-Auswanderer. Dass er bereits 8 Kinder hat, sei hier nur nebenbei erwähnt.

Jens jammert: "Ich bin zu fett!"

Doch Jens versucht sich aus seinem Versagen rauszureden:

Ich bin zu fett. Meine Fettsucht kotzt mich an,

rief er immer wieder. Das Jammern tat aber nichts zur Sache: Am Ende haben die beiden zwei Sterne erkämpft. Wie gut, dass Marc seinem Mitstreiter das nicht übel nimmt und ihn mit optimistischen Worten aufbaut.