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Menderes über den Dschungel: "Fühle mich hier wohler als in Deutschland“

Dem "DSDS"-Dauerkandidaten gefällt es gut im Dschungelcamp

Das gab es wohl noch nie. Während sich die meisten Dschungel-Bewohner am liebsten schon nach dem ersten Tag wieder ins Flugzeug nach Deutschland setzen würden - wo eine Dusche und ein gemütliches Bett auf sie wartet – gibt es in diesem Jahr einen Kandidaten, dem es im australischen Outback richtig gut zu gehen scheint: Dschungel-Liebling Menderes Bagci, 31. Bei einem Gespräch unter Männern verriet der „DSDS“-Dauerkandidat, warum er sich im Dschungel sogar wohler als in Deutschland fühlt.

"Fühle mich hier wohler als in Deutschland"

Wir alle kennen Menderes aus der beliebten Casting-Show "DSDS", wo er Jahr für Jahr Dieter Bohlen und die Zuschauer mit seinen schrägen Tönen in den Wahnsinn treibt. Kein Wunder also, dass viele Menschen von dem verrückten Michael-Jackson-Fan nicht sonderlich viel halten und ihm das in Deutschland auch ganz offen zeigen. Da muss der kleine Trip in den australischen Dschungel wie eine willkommene Abwechslung für den 31-Jährigen sein. Im Gespräch mit Thorsten Legat und Jürgen Milski verriet Menderes:

Ich finde es hier gar nicht so schlimm. Ich fühle mich hier sogar wohler als in Deutschland. Jetzt gerade. Ich fühle mich hier irgendwie freier.

Und auch seinen Dschungel-Kumpanen scheint das schon aufgefallen zu sein. "Man merkt es an deiner Art. Du blühst total auf. Du merkst, dass die Menschen, die hier sind, dich mögen…", so Jürgen. Denn in Deutschland stößt Menderes meistens eher auf das Gegenteil.

"Das meiste ist Auslachen"

Ja und es tut mir gut für meine Seele. Wenn ich in Deutschland irgendwo unterwegs bin, gehe ich ungern weg, weil die Leute dann lachen. Und das meiste ist Auslachen. Und hier, wenn dich jemand anlächelt, dann weißt du das anders zu bewerten… Sie lächeln dich an, weil sie dich doch nett finden. Einfach so,

schüttet Menderes sein Herz weiter aus. Ganz genau - einfach so! "Hier kennt dich keiner und wenn dich einer anlächelt, dann wegen deiner Person und nicht weil du Menderes bist", beteuert Jürgen.

"Sie denken, ich bin ein Spinner"

Zugegeben, auch wir haben Menderes spätestens nach seinem dritten Versuch bei "DSDS" nicht mehr ganz für voll genommen. Wie es wahrscheinlich auch der Rest der Welt tat.

In Deutschland ist es so, die meisten nehmen mich ja eh nicht für voll… Sie denken, ich bin ein Spinner, der nicht alle Tassen im Schrank hat - und ich bin unfähig, überhaupt etwas im Leben zu erreichen,

erzählte der 31-Jährige weiter im Dschungel-Telefon.

Doch jetzt hat der "DSDS"-Dauerkandidat es den Leuten mal so richtig gezeigt und seine Ellenbogen ausgefahren. Mit Erfolg! Seine erste Dschungelprüfung meisterte Menderes mit Bravour und konnte als strahlender Sieger ins Camp zurückkehren. Also, sieht so ein Spinner aus?

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