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Schock-Geständnis im Dschungel: Thorsten Legat als Kind vom Vater missbraucht

Der Ex-Fußballer: „Ich habe meinen Vater gehasst, wie die Pest“

Seit drei Tagen schlagen sich unsere Promis nun schon im australischen Dschungel durch und schon jetzt haben sie uns das ein oder andere Geheimnis offenbart. Sei es David Ortega Arenas ganz spezielle Ansicht in Sachen Liebe oder auch das pikante Jungfrau-Geständnis von Menderes - langweilig wird es garantiert nicht. Doch was Thorsten Legat, 47, nun in der dritten Show vom Dschungelcamp verraten hat, übertrifft alles: Der Ex-Fußballer wurde als Kind von seinem Vater missbraucht.

„Mein Vater hat meine Familie tyrannisiert“

Dass bei einem Männergespräch schnell mal alle Fakten auf den Tisch kommen, haben wir uns ja gedacht. Doch was Thorsten Legat am Lagerfeuer in kleiner Männerrunde jetzt ausgeplaudert hat, dürfte nicht nur seine Dschungel-Kumpanen geschockt haben: der 47-Jährige wurde in seiner Kindheit missbraucht – und das von seinem eigenen Vater.

Mein Vater hat meine Familie tyrannisiert. Er hat geschlagen. Und das Schlimmste für mich war, er hat sich missbraucht, an mir...

"Habe meinen Vater gehasst, wie die Pest"

Menderes, 31, ist sichtlich geschockt und fragt ungläubig: „Der Vater?“ - „Dein leiblicher Vater?“. Daraufhin gesteht Thomas:

Ja. Ich habe meinen Vater gehasst, wie die Pest. Ich kam eines Tages hoch, da hat meine Mama weinend in der Ecke gesessen und irgendwas hat mich gepackt und dann habe ich meinen Vater niedergeschlagen. Mit 15 Jahren. Mein Vater hat ja alles versoffen.

"Ach, mensch, Kleener"

Eine schlimme Tatsache, die auch Rolf Zacher, 74, nicht kalt lässt. „Ach, mensch, Kleener“, sagt er und packt den Fußballer am Arm. „Weißt du, was gut ist? Hört sich vielleicht komisch an... Meditieren. Kann ich dir zeigen.“ Thorsten scheint von dem Vorschlag angetan und sagt zu. Und auch Menderes ist dabei.

Na, wenn sich da mal nicht eine richtige Männerfreundschaft entwickelt hat.