Sonja Kirchberger: Bittere Abrechnung nach Dschungelcamp-Exit

"Das ist so ein Camp der Scheinheiligkeit"

Für ihre fiese Mobbing-Attacke gegen Daniela Büchner, 41, bekam Sonja Kirchberger, 55, die sofortige Quittung von den Zuschauern und musste das Dschungelcamp an Tag 11 verlassen. Nach ihrem Auszug rechnete sie nun bitter mit ihren Ex-Mitbewohnern ab …

Sonja & Markus gegen Daniela: "Du trauerst mit Kamera"

Mit ihrer Meinung zu Daniela Büchner stehen Sonja Kirchberger und Superhändler Markus Reinecke, 50, sicher nicht alleine da. Auch viele Zuschauer zeigten sich genervt von der TV-Witwe. Dennoch ging die Mobbing-Attacke der beiden Camper im Dschungeltelefon für das Publikum zu weit. Gemeinsam hatten die Schauspielerin und der Trödelfuchs die 41-Jährige in die Mangel genommen und ihr fiese Anschuldigungen an den Kopf geworfen:

Du weißt, dass das Leid immer greift. (…) Du trauerst mit Kamera.

Zu viel für Daniela, die die Auseinandersetzung schließlich verließ und im Anschluss weinend zusammenbrach. Statt es dabei zu belassen, warf Sonja sogar noch triumphierend hinterher: "War doch cool oder? War 'ne tolle Situation. Wunderbar. Das fühlt sich großartig an."

 

 

"Ich konnte nicht anders, als dass ich sage, was ich fühle und denke"

Mit ihrer Aktion im Dschungeltelefon hatte die bisher beliebte Sonja Kirchberger offenbar schlagartig alle Sympathiepunkte bei den Zuschauern verspielt und musste noch am selben Tag das Camp verlassen. Ein schlechtes Gewissen hat die 55-Jährige allerdings nicht.

Im Interview mit RTL erklärte sie kurz nach ihrem Auszug:

Das bereue ich nicht und dabei bleibe ich.

Gleichzeitig holte sie nochmal zum Rundumschlag gegen ihre ehemaligen Mitbewohner aus: "Das ist so ein Camp der Scheinheiligkeit - ich konnte nicht anders, als dass ich sage, was ich fühle und denke. Und ja, das kam wahrscheinlich nicht so gut an. Und deswegen bin ich raus."

"Elena ist die einzige Person da drin, die authentisch ist"

Warum ihre Abrechnung mit Daniela beim Publikum nicht ankam könne die "Venusfallen"-Darstellerin allerdings nicht verstehen:

Ich dachte, beim Dschungel darf man das. Ich dachte, wenn schon Dschungel und wenn wir uns schon alle wirklich sowas von ein Detox hingeben, dann können wir vielleicht auch unsere Masken ablegen und sagen, was wir fühlen und denken. Ohne, dass es gleich ein Streit wird, sondern eine gesunde Auseinandersetzung. Aber das ist irgendwie, glaube ich, nicht so gut angekommen.

Ihre Favoritin für die Dschungelkrone verriet Sonja ebenfalls: "Elena ist die einzige Person da drin, die authentisch ist. Alles andere ist so scheinheilig. Und niemand traut sich, aus sich rauszugehen."

 

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