„Ghetto-Attitude“: Ist "GNTM"-Jasmin zu frech für die Modewelt?

Die Kandidatin aus Österreich sorgt für heftige Reaktionen im Netz

Jasmin, 20, sticht nicht nur dank ihrem Afro-Look direkt aus der Masse hervor, sondern auch durch ihr freches Mundwerk. Kann ihr diese offene und direkte Art zum Sieg verhelfen oder wird ihr dieses Verhalten eher Steine in den Weg legen? In den sozialen Netzwerken polarisiert die 20-Jährige auf jeden Fall und sorgt für geteilte Meinungen.

 

Heftige Reaktionen im Netz

Mit ihrer offenen und direkten Art hat Jasmin auch in den sozialen Netzwerken viele Reaktionen hervorgerufen. Bereits nach ihrem ersten Auftritt vor der Jury hat Jasmin aus Vorarlberg in Österreich heftige Reaktionen hervorgerufen. Auf Twitter beklagt eine Zuschauerin zum Beispiel:

 

 

 

Sie selbst steht zu ihrer frechen Schnauze und sagt gegenüber ProSieben:

Ich bin ein direkter Mensch und mag direkte Menschen, auch wenn es manchmal wehtut.

Ihr Vorbild ist Rihanna

Also scheint sich die Österreicherin durchaus bewusst zu sein, dass ihre Art auch verletzend sein kann und sie somit geteilte Meinungen zu ihrer Person provozieren kann. Handelt es sich hierbei vielleicht sogar um eine Strategie der 20-Jährigen, um den Wettbewerb für sich zu entscheiden? Als Vorbild hat Jasmin übrigens Rihanna, 27, angegeben und die ist ja ebenso für ihre provokante Art bekannt.

Fans sind sich auf jeden Fall jetzt schon sicher, dass sie als die Zicke der elften Staffel „GNTM“ aufgebaut wird wie zum Beispiel auch dieser Zuschauer vermutet:

 

 

Mit ihrer Natürlichkeit konnte sie auf jeden Fall auch die Jury von sich überzeugen, kam eine Runde weiter und ist nun im Team von Thomas Hayo, 36. Das hinderte allerdings Fans der Sendung nicht daran in den sozialen Netzwerken über sie herzuziehen:

 

 

 

 

Ohje, da wird das angehende Model schon mit "Dschungel-Höllena" verglichen. Bleibt abzuwarten wie sich Jasmin in den nächsten Folgen präsentiert und wie dann die Reaktionen im Netz ausfallen werden. Eine direkte Art muss ja nicht zwangsläufig von Nachteil sein.