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"Let's Dance"-Jury: Mega-Zoff zwischen Joachim Llambi und Jorge González

In der RTL-Show ging es zwischen den "Let's Dance"-Jurymitgliedern ordentlich ab

Dass es bei der Bewertung der Prominenten Tänzer zwischen der "Let's Dance"-Jury aus Joachim Llambi, 52, Jorge González, 49, und Motsi Mabuse, 36, auch schon mal heiß her geht, ist ja kein Geheimnis. Doch jetzt sollen auch hinter den Kulissen die Fetzen geflogen sein!

Streit in der "Let's Dance"-Jury?

Eigentlich ist es für die "Let's Dance"-Zuschauer nichts Neues, dass sich Joachim Llambi - der schließlich für seine scharfe Zunge bekannt ist - und seine Jury-Kollegen hin und wieder ordentliche Wortgefechte liefern. Wenn man ehrlich ist, gehören die kleinen Streitereien und Meinungsverschiedenheiten schon fast zur RTL-Show wie die Butter aufs Brot.

Doch in der letzten Live-Sendung ging es dem 52-Jährigen wohl zu weit und er ging auf Jorge González los...

Immer dein dummes Gesabbel dazwischen!

fuhr der ehemalige Turniertänzer den Kubaner an, nachdem er ihn bei der Bewertung von Promi-Zänzer Giovanni Zarrella, 39, unterbrach. Motsi meinte daraufhin schockiert: "Oh, Joachim!" Und der beschuldigte Jorge:

Ich habe es sowieso nicht verstanden.

Doch dann legt der wütende Llambi nach:

Ja, das ist auch besser so!

Gekürzte Redezeit für Joachim Llambi

Danach verschwand er in der Werbepause sogar aus dem Studio! Eine heftige Reaktion, wenn man bedenkt dass sich die Jury-Mitglieder häufiger ins Wort fallen. Doch da hat Jorge seinen Kollegen wohl auf dem falschen Fuß erwischt, denn der wollte seine wertvolle Redezeit nicht nehmen lassen.

Der Grund: "Jeder der drei Jurymitglieder hat eine gewisse Redezeit, die möglichst nicht überschritten werden darf, da ,Let’s Dance‘ ja eine Liveshow ist. Alle haben sich daran gehalten, nur Llambi nicht. Deshalb hat er von der Produktion die Ansage bekommen, sich kürzer zu halten, damit die Show nicht überzogen wird", wie ein Insider gegenüber der "Closer" berichtet.

Demnach sei die Kabbelei auch noch nach der Sendung für RTL und die Produktionsfirma ein Thema gewesen und es habe Gespräche gegeben.

Ob sich die Jurymitglieder wieder einkriegen konnten? Den Zoff hätten die beiden Streithähne jedenfalls erst mal ad acta gelegt, wie es heißt.