Beauty-Lexikon: Die besten Mittel gegen Hyperpigmentierung

Beauty-Lexikon: Die besten Mittel gegen Hyperpigmentierung - Tipps und Tricks für zu Hause und vom Profi

Jede Woche haben wir die Top-Lösungen für sämtliche Schönheitsprobleme – egal, ob es der schnelle Trick für zu Hause oder der Eingriff beim Doc ist. Dieses Mal findest du hier die besten Mittel gegen Hyperpigmentierung ... 

© Getty Images
Auch Hollywood-Beauty Olivia Munn hat mit Hyperpigmentierung zu tun, doch inzwischen hat sie tolle Mittel für zu Hause entdeckt. 

Hyperpigmentierung: Die besten Mittel für zu Hause 

Hach, ein ebenmäßiger Teint steht für absolute Jugendlichkeit. Hyperpigmentierungen lassen uns hingegen alt aussehen. Grund für deren Entstehung: eine Überproduktion von Melanin. Deshalb ist ein guter Sonnenschutz, der vor UVA- und auch UVB-Strahlung schützt, die beste Vorbeugung gegen Pigmentflecken. Sind sie aber nun mal schon da, können Vitamin C, Glykolsäure und auch Niacinamid helfen. Auch Hollywood-Beauty Olivia Munn litt unter den dunklen Flecken: "Ich hatte das Gefühl, sie lassen mich fahl aussehen." Ihre Lösung: Pads mit Salicyl- und Glykolsäure, die die verfärbten, abgestorbene Hautschüppchen entfernen.

Die besten Produkte für zu Hause:

1. Annemarie Börlind "Naturperfect Anti-Pigment & Brightening Fluid", hier für ca. 35 Euro shoppen
2. Doctor BABOR "Brightening Intense Bright Effect Mask", hier für ca. 49 Euro shoppen
3. First Aid Beauty "Facial Radiance Niacinamide Dark Spot Serum", hier für ca. 45 Euro shoppen

Tipp der Redaktion: Mit Vitamin-C-Seren kannst du Hyperpigmentierung ebenfalls bekämpfen. Unser Favorit ist das "Vitamin C Serum" von bioniva, das du hier für ca. 18 Euro shoppen kannst. 

Mit Fruchtsäure zum strahlenden Teint

Nicht nur bei Fältchen oder Akne kann ein professionelles Peeling helfen, auch dunkle Flecken verblassen dank der Behandlung. Soraya Schiecke ist echter Beauty-Profi und weiß, wie es geht.


Soraya Schiecke – Inhaberin und Geschäftsführerin des Hamburger Hautinstituts "HautKultur".
 

Was wird gemacht?

Die menschliche Haut besteht aus drei Schichten, der Epidermis (Oberhaut), Dermis (Lederhaut) und der Subcutis (Unterhaut). "Die Fruchtsäure bewirkt, dass kleine Hautschüppchen, die sich auf der obersten Schicht der Epidermis abgelagert haben, aufgeweicht und abgetragen werden", so die Kosmetikerin. Dadurch kann sich eine neue feinporigere Hautschicht bilden. Gleichzeitig wird die Produktion von Melanin gehemmt, das maßgeblich für die Verfärbungen verantwortlich ist.

Wie läuft die Behandlung ab?

"Zunächst wird bei der Behandlung die Haut mit einem 'Double Phase Peeling' gereinigt, damit die Behandlung noch effektiver wirken kann", erklärt Soraya. "Das Peeling wird dann mit einem Pinsel auf Gesicht und Hals, auf Wunsch auch auf das Dekolleté, aufgetragen. Je nach Hautbeschaffenheit und Hauttyp wird das Peeling ein zweites Mal angewendet oder direkt nach einigen Minuten mit einer speziellen Maske neutralisiert."

Was ist das Ergebnis?

"Das Fruchtsäure-Peeling fördert mit seinen Alphahydroxysäuren die Entfernung der abgestorbenen Hautschüppchen der obersten Hautschicht und reduziert die Hornschicht. Da der Zellerneuerungsprozess sowie auch die Produktion hauteigener Hyaluronsäure aktiviert wird, sieht die Haut glatter und jugendlicher aus, der Teint wirkt gleichmäßiger, hell und frisch.“

Downtime und Kosten?

Nach der Behandlung sollte für zwei Wochen direkte Sonneneinstrahlung vermieden werden. Ein Treatment gibt es ab ca. 115 Euro, mehr Infos unter: hautkultur.de

Hyperpigmentiertung einfach weggelasert

Ist die Pigmentierung schon fortgeschritten, größer und dunkler, kann die Behandlung mit einem Laser helfen. Die Wellenlängen können dabei gezielter in die Haut eindringen. "Durch die Abgabe der Energie in die pigmentierten Areale ist es so, dass die Pigmente 'aufplatzen' und anschließend vom Körper abtransportiert werden", erklärt die Expertin.


Dr. Isabell Sick – Fachärztin für Dermatologie & Venerologie und Inhaberin des "ISARDERMA-Zentrum für Dermatologie und Ästhetik" in München.

In den Folgetagen nach der Behandlung bilden sich zunächst einmal Krusten, die durch sanfte Pflege aber verschwinden. Dr. Sick meint: "Das Ergebnis beginnt etwa nach zwei Wochen sichtbar zu werden, den Effekt des Laserns sieht man eigentlich schon direkt. Man kann nie garantieren, dass es nach einer Behandlung weg ist, man braucht unter Umständen auch zwei bis drei Behandlungen."

Die Kosten hängen dabei ganz von dem zu behandelnden Areal ab. Eine Behandlung beginnt bei etwa 150 Euro, bei einer kleinen Stelle. Mehr Infos unter: isarderma.de

Noch mehr Infos zum Thema Beauty-Treatments und Co. findest du in der aktuellen OK! – jeden Mittwoch neu am Kiosk erhältlich!

Verwendete Quellen: OK!

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