Leave-in-Conditioner: Intensive Pflege für deine Haare

Gesunde Mähne vom Ansatz bis in die Spitzen

Um unsere Haare optimal zu pflegen, gibt es zahlreiche Produkte. Doch inzwischen gibt es einen ganz klaren Trend zu entdecken: Leave-in-Conditioner! Immer mehr Beauty-Begeisterte greifen auf Sprays, Cremes und Co. zurück, die nach der Haarwäsche einfach in der Mähne bleiben können.

 

Was können die Leave-in-Conditioner?

Wenn es morgens mal wieder schnell gehen muss, fehlt einfach die Zeit für eine ausgiebige Haarpflege. Das muss nicht sein! Dank Leave-in-Conditioner wird die Mähne mit ausreichend Nährstoffen versorgt.

Zudem hilft das Beauty-Produkt, die Poren zu versiegeln und so die Haare vor Hitze oder anderen Umwelteinflüssen zu schützen. Nach einer Haarwäsche werden die Poren der Mähne nämlich geöffnet, um Verschmutzungen, Talg und Fettreste von der Kopfhaut entfernen zu können. Dadurch wird sie aber auch empfindlicher, da die natürliche Schutzschicht der Haare ebenfalls entfernt wird. 

Einige Leave-in-Conditioner ahmen sogar die natürliche Keratinschicht nach und füllen kaputte Stellen auf. Das Ergebnis: Deine Haare sehen wieder glänzend und gesund aus. 

 

 

So verwendest du Leave-in-Conditioner richtig 

Die Anwendung des Conditioners ist recht simpel. Sprüh einfach nach der Haarwäsche etwas von der Pflege ins handtuchtrockene Haar. Danach kannst du deine Mähne wie gewohnt stylen. Für optimale Ergebnisse solltest du den Leave-in-Conditioner nach jedem Waschen auftragen. 

Der passende Leave-in-Conditioner für jeden Haartyp 

Leave-in-Conditioner gibt es in unterschiedlichen Formen. Wir verraten dir, welche Variante am besten zu deinem Haartyp passt. 

  • Feines Haar: Wenn du eine feine Mähne hast, die nicht beschwert werden soll, ist ein Spray perfekt. Das wird einfach vom Ansatz bis in die Spitzen gesprüht und anschließend durchgekämmt. Das Ergebnis: Die Haare werden entwirrt und wirken voluminöser
  • Trockene, strapazierte Haare: Bei Spliss und Haarbruch eigenen sich Leave-in-Conditioner in Form eines Fluids. Verteile es mit den Fingerspitzen von den Spitzen bis zum Ansatz und massiere es vorsichtig ein. Aber Vorsicht! Gib nicht zu viel Fluid in den Ansatz – der kann sonst schnell fettig wirken. 
  • Sehr lockiges und sehr trockenes Haar: Sowohl Locken als auch sehr trockene Spitzen brauchen jede Menge Feuchtigkeit. Die kannst du dir mit einer Haarmilch holen, die einfach ins das handtuchtrockene Haar einmassiert wird. Die Creme sorgt dafür, dass die Mähne besonders viel Zeit hat, die Nährstoffe und Öle aufzunehmen und spendet zusätzlich Feuchtigkeit. 


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