Mit einer Brustvergrößerung zu mehr Lebensqualität

Mit einer Brustvergrößerung zu mehr Lebensqualität - Ein Experte klärt auf

Wer träumt nicht von wohlgeformten Brüsten, einer jugendlichen Haut und straffen Oberarmen? Ob Renee Zellweger, Cher oder Pamela Anderson: Sie alle unterzogen sich einer oder mehrerer Schönheits-OPs, um Falten glätten oder die Brüste vergrößern zu lassen. Doch Beauty-Eingriffe sind nicht nur bei Promis gang und gäbe, auch Menschen wie du und ich wünschen sich, dass die eine oder andere Problemzone verschwindet. Ganz oben auf der Wunschliste vieler Frauen: Eine pralle, makellose Brust!

© Unsplash/Dalton Smith
Du möchtest größere Brüste, bist aber unsicher bezüglich eines Eingriffs? Hier findest du alle wichtigen Informationen. 

Was spricht für eine Brust-OP?

Wohl jede Frau träumt von einem vollkommenen Dekolleté und einem schönen Busen; schließlich gilt die Brust als das Symbol der Weiblichkeit schlechthin. Doch das Alter oder eine starke Gewichtsreduzierung machen hier oft einen Strich durch die Rechnung. In der Folge fühlt sich die Frau nicht wohl in ihrem eigenen Körper, was nicht zuletzt auch mit psychischen Belastungen und Einschränkungen im Alltag einhergeht.

Abhilfe schafft hier eine Brust-OP in Form einer Bruststraffung oder Brustvergrößerung bzw. eine Kombination aus beiden Operationen. Eine erfolgreiche Brust-OP steigert dein Selbstbewusstsein und damit die Lebensqualität.

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Brustvergrößerung: Die Möglichkeiten

Es gibt viele gute Gründe, weshalb sich Frauen für eine Brust-OP entscheiden, seien es extrem unsymmetrische Brüste, eine angeborene Anomalie oder schlaffe Brüste nach der Stillzeit.

Prinzipiell kann eine Brustvergrößerung mit Implantaten oder Eigenfett durchgeführt werden. Der Vorteil der Unterspritzung mit Eigenfett ist, dass kein Fremdkörper eingesetzt wird. Diese Methode hat nur einen entscheidenden Haken: Es muss ausreichend geeignetes Eigengewebe existent sein, was bei sehr schlanken Frauen in der Regel nicht vorhanden ist. Nicht verwunderlich also, dass viele Schönheitschirurgen bei einer Brustvergrößerung vorzugsweise auf Implantate setzen, um Frauen zu ihrem neuen Glück zu verhelfen.

Bei einer Brustvergrößerung mit Implantaten unterscheidet man in Brustimplantate mit Kochsalzlösung und Brustimplantate mit Silikonen. Implantate mit Kochsalzlösung bergen jedoch ein erhebliches Risiko. Da diese Implantate leer eingeführt und nachträglich gefüllt werden, kann das Implantat Falten werfen und im schlimmsten Fall auslaufen. Daher ist eine Brustvergrößerung mit Silikon-Implantaten derer mit Kochsalzlösung eindeutig vorzuziehen.

Die Implantate selbst können dabei über oder unter dem Brustmuskel implantiert werden. Möglich ist ferner das Einführen des Implantats durch einen Schnitt unter der Brust oder durch die Brustwarze.

Top-Beratung und ein erfahrener Brustchirurg sind das A und O

Welche die beste Methode für deine angestrebte Brustvergrößerung ist, ist von vielen Faktoren abhängig. Da jede Frau andere körperliche Voraussetzungen mitbringt, unterschiedliche Wünsche und ihre eigene Vorgeschichte hat, muss dich dein erster Weg immer zu einem ausführlichen Beratungsgespräch mit einem Experten für Brust-OPs führen. Am besten du entscheidest dich für einen Schönheitschirurgen, der sich ganz auf Brustoperationen spezialisiert hat und mit jahreslanger Expertise auf diesem Gebiet der plastischen und ästhetischen Chirurgie punkten kann.

Bedenke dabei auch immer, dass eine Brustvergrößerung ein operativer Eingriff ist, der wie alle OPs mit Risiken verbunden ist. Bei einem erfahrenen plastischen Chirurgen bist du jedoch in sicheren Händen.

Frage an den Experten

Woraus genau besteht ein Silikon-Implantat für die Brust?

Ein Silikonimplantat besteht grundsätzlich aus einer Hülle und der Füllung, also dem Kern. Man unterscheidet heute hauptsächlich zwischen flüssigen Kochsalz- und Silikon-Gelfüllungen diverser Konsistenzstufen. Heißt: Kochsalzwasserinhalt und Silikonhülle einerseits, Silikonkern und Silikonhülle andererseits.

Je nach Hersteller gibt es dabei Unterschiede bei Hülle und Kern sowie Anzahl und Qualität der Hüllen, was natürlich einen erheblichen Einfluss auf Produktion, Preis und Belastbarkeit der Hüllen hat. Grundsätzlich gilt: Je mehr Hüllen, desto widerstandsfähiger und haltbarer ist das Implantat. Gab es vor 30 Jahren nur Implantate mit einer Hülle, so sind es heute bis zu neun. Damit ist eine Beschädigung der Hülle und ein Auslaufen von Silikon oder Kochsalzlösung bei modernen und hochwertigen Implantaten so gut wie ausgeschlossen.

Bei hochwertigen Implantaten besteht der Kern aus einem hochquervernetzten Silikongel, diese Implantate können nicht auslaufen.

  • Ihr Experte für Brust-OP Dr. med. Patrick Bauer

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