Der Sommer kommt und besonders empfindliche Kinderhaut braucht Schutz vor der Sonne. "Öko-Test" hat Sonnencreme für Kinder unter die Lupe genommen. Wir verraten dir, welche Produkte deinen Nachwuchs schützen und um welche du lieber einen Bogen machst.
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Einige Sonnencremes enthalten bedenkliche Inhaltsstoffe - darunter auch ein günstiges Drogerieprodukt
Bedenkliche Inhaltsstoffe: Darauf achtet "Öko-Test"
"Öko-Test" hat 21 Sonnencremes für Kinder getestet. Dabei legt das Verbrauchermagazin ein besonderes Augenmerk auf bedenkliche Inhaltsstoffe wie Allergene, schädliche Konservierungsmittel oder potenziell krankheitserregende UV-Filter. Dazu zählen Homosalat und Octocrylen, umstritten sind außerdem Titandioxid und Zinkoxid. Gerade auf empfindlicher Kinderhaut haben diese Stoffe nichts zu suchen.
Mit der schlechtesten Wertung "ungenügend" wurde die "Kids Sonnenmilch" der Rossmann-Eigenmarke Sunozon abgestraft. Diese enthält laut Labor Silberchlorid, einen Stoff, der in Mitteln für Kinder unter drei Jahren gar nicht eingesetzt werden darf. Mit einem "mangelhaften" Urteil sind außerdem Kinder-Sonnencremes von Eucerin, Lancaster Sun und La Roche-Posay durchgefallen.
Sonnencremes für Kinder: Die Testsieger
Die gute Nachricht ist: Im Vergleich zum letzten Test vor zwei Jahren haben diesmal deutlich mehr Sonnencremes für Kinder "sehr gut" abgeschnitten.
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