Reine Haut? Mit diesen einfachen 10 Steps klappt es!

Diese 10 cleveren Tipps verhelfen dir zu einem reineren Hautbild

Pickel, unreine Haut und vergrößerte Poren plagen dich schon seit Längerem? Damit ist jetzt Schluss! Mit den zehn smarte und wirkungsvolle Steps, die wir für dich zusammengetragen haben, kannst du dein Hautbild ganz einfach verbessern - jetzt können die Feiertage kommen!

1 Keep it clean!

Eine zuverlässig deckende Foundation kann bei unreiner Haut ein Lebensretter sein, doch leider verstopft sie oftmals auch die Poren, was wiederum Pickel begünstigt. Deswegen ist eine gründliche Reinigung (eventuell auch zweifach) wichtig. Super: Als ersten Schritt etwa einen Cleanser mit zwei Prozent Salicylsäure verwenden und für ein sanftes Hautgefühl mit Mizellenwasser nachreinigen.

2 Nicht drücken!

Deine Haut wird es dir danken, wenn du widerstehen kannst. Pickel selber auszudrücken, begünstigt nur Entzündungen, Narben und noch mehr Pickel, da sich die Bakterien so ideal auf dem Teint verteilen können.

3 Wenn es schon zu spät ist

Okay, was passiert ist, ist passiert! Die Entzündung ist da und sollte behandelt werden. Ideal: Circa 2,5-prozentiges Benzoylperoxid in speziellen Anti-Spot-Produkten stoppt die Entzündung und hilft, dass der Pickel austrocknet. Einfach auf die betroffene Stelle auftupfen und über Nacht einwirken lassen.

4 Bei den Basics bleiben

Es gibt bestimmte Inhaltsstoffe, die sich im Kampf gegen Akne bewährt haben: Versuch es doch einmal mit Benzoylperoxid, Glycolsäure oder Salicylsäure. Aber unbedingt beachten: Die Wirkstoffe brauchen bis zu sechs Wochen, bis sie ihre volle, klärende, entzündungs­hemmende Wirkung entfalten. Tritt danach keine Verbesserung ein, wird der Wirkstoff nie helfen. Auf zum nächsten!

5 Gib Retinol eine Chance!

Nicht nur zur Bekämpfung von Falten wird Retinol eingesetzt, auch bei Unreinheiten soll der Wirkstoff performen: etwa um Pickelmale verblassen zu lassen, die Kollagen­produktion zu steigern oder das Hautbild generell zu verbessern. Abends anstelle des Anti-Akne-Produkts eine geringe (erbsengroße) Menge auf das gesamte Gesicht applizieren.

6 Rechtzeitig behandeln!

Anti-Pickel-Produkte können bei Entzündungen echte Wunder­waffen sein. Doch das eigentliche Ziel ist es, dass es gar nicht zu unschönen, teils schmerzhaften Unreinheiten kommt. Vorbeugen lautet die Devise. Deswegen sollte die Haut auch immer mit ­klärenden (nicht zu scharfen!) Produkten, etwa mit Salicylsäure, behandelt werden, auch wenn keine Pickel sichtbar sind.

7 Nicht überpflegen

Überpflegung der Haut mit Anti-Akne-Produkten kann den Teint austrocknen, in manchen Fällen sogar starke Rötungen oder Hautschäden hervorrufen. Unbedingt nur (!) die in der Packungsbeilage angegebene Menge verwenden und anschließend mit sanften, ölfreien Feuchtigkeits-Seren und -Cremes arbeiten.

8 Calm down

Oft ist das Runterkommen einfacher gesagt als getan. Doch das Stresshormon Cortisol hat eine größere Wirkung auf unseren Teint, als man denkt. Regt man sich auf, steigt die Ausschüttung des Hormons und somit auch die Ölproduktion der Haut. Das kann zu verstopften Poren etc. führen. Alles, was den Körper entspannt, z. B. Yoga, Joggen, Sex oder ein warmes Bad, minimiert die Akne-Ausbrüche.

9 Sonnenschutz: Immer!

Intensive Behandlungen machen die Haut sensibler und auch empfindlicher. Unverzichtbar (egal zu welcher Jahreszeit) ist jetzt ein hoher und stabiler Sonnenschutz. Mindestens LSF 30 sollte es sein! Unbedingt darauf achten, dass der Schutz ölfrei und nicht komedogen ist, so werden die Poren nicht verstopft. Einfach nach der Tagescreme und vor der Foundation auftragen.

10 Anti-Spots

Nur weil der Pickel verheilt ist, bedeutet das nicht, dass er auch komplett verschwunden ist. Pickelmale oder kleine Narben sind oft das Resultat. Spezielle Kombi-Produkte helfen jetzt gegen dunkle Flecken und beugen der Ent­stehung neuer Pickel vor. 

IN-TIPP: Gründliches Reinigen ist das A und O. Zudem können klärende Behandlungen mit blauem Licht die Bakterien auf der Haut langfristig minimieren.