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Zwiebelschicht für den Herbst

Der Herbst ist eine schöne Jahreszeit, doch das Wetter verändert sich im Laufe des Tages schnell einmal: Morgens scheint vielleicht noch die Sonne, während mittags die Wolken aufkommen können und es abends auf dem Nachhauseweg eventuell regnet. Da ist es gar nicht so einfach, immer die passende Kleidung zu finden. Möchte man meinen, denn die perfekte Lösung lautet Zwiebelschicht. Die Rede ist von mehreren Kleidungsschichten, die ganz nach Bedarf und Wetter an- oder ausgezogen werden können. Wichtig ist, dass die Fasern atmungsaktiv sind. Doch was hat es genau mit dem Zwiebellook auf sich, welche Vorteile hat das Tragen von mehreren Schichten und wie kann die Umsetzung aussehen?
 

Zwiebellook - sehr praktisch im Herbst

 
Beim Zwiebelprinzip geht es darum, mehrere Kleidungsschichten zu nutzen, um sich bestmöglich vor jeglicher Witterung zu schützen. Wer sich durchdacht kleidet, kann Wetter- und Temperaturschwankungen unterwegs einfach ausgleichen. Dies ist im Herbst sehr vorteilhaft, denn tagsüber verwöhnt er uns häufig mit Sonnenstrahlen, dass es den Anschein macht, der Sommer sei zurück. Doch abends ist es dann wiederum ziemlich kühl. Daher stehen viele vor dem Kleiderschrank und fragen sich: "Was ziehe ich an?" Wie bereits erwähnt, ist die Zwiebelschicht ideal. Mode von Rabe bietet die passenden Kleidungsstücke, die den Körper im Herbst rundum wärmen und schützen. Dazu gehören die modernen Twinsets. Es handelt sich hierbei um tolle Ensembles, die beispielsweise aus Pullover und Strickjacke oder Cardigan bestehen. Alternativ ist es eine Kombination aus Shirt oder Top und Strickjacke. Daher sind Twinsets gleichermaßen etwas für Sommerabende als auch kühlere Temperaturen im Herbst. Pullover und Strickjacken sind ebenfalls eine gute Kombination für eine Zwiebelschicht, denn Letztere können jederzeit angezogen oder abgelegt werden. Die Aufgabe der dritten Lage ist, Wind und Regen abzuhalten.
 

Lagenlook im Herbst - wie funktioniert er?

 
Wenn es draußen kalt ist, aber im Raum warm, ist der Lagenlook ideal. Mit verschiedenen Oberteilen, die übereinander getragen und nach und nach abgelegt werden können, ist man für jede Temperatur gerüstet. Die äußere Schicht schützt vor Wind und Wasser und die zweite Lage wird den Temperaturen angepasst. Da Shirts direkt auf der Haut getragen werden, sind verträgliche Materialien besonders wichtig. Auch die Atmungsaktivität spielt für eine optimale Feuchtigkeitsregulierung eine entscheidende Rolle. Der Schweiß, der im Sommer dabei hilft, eine Überhitzung zu vermeiden, kann im Winter gefährlich werden. Mit dem Zwiebelprinzip kann vermieden werden, dass man so stark schwitzt, dass der Körper aufgrund der Verdunstungskälte auskühlt. Dies wird durch mehrere Schichten Bekleidung ermöglicht. Sie können flexibel miteinander kombiniert werden, um auf verschiedene Temperaturen optimal reagieren zu können. Dies wird durch mehrere Schichten Bekleidung erzielt. Die zweite Lage soll in erster Linie isolieren, das heißt, die Körperwärme halten.
 

Fazit

 
Der Zwiebellook beschreibt die ideale Kombination von mehreren Kleidungsschichten, um gegen die wechselnden Temperaturen und Witterungsbedingungen im Herbst bestmöglich gewappnet zu sein und somit weder zu frieren noch zu sehr zu schwitzen. Die erste Lage ist sehr wichtig, da sie eng anliegend getragen wird und entstehende Feuchtigkeit nach außen abtransportieren muss. Funktionsunterwäsche aus Kunstfasern eignet sich als erste Schicht sehr gut. Baumwolle sollte nicht auf der Haut getragen werden. Sie saugt Feuchtigkeit wie ein Schwamm auf und speichert sie, gibt sie also nicht nach außen ab. Die zweite Kleidungsschicht sorgt für eine optimale Isolation. Wenn es kühler ist, kann die zweite Lage doppelt sein, beispielsweise mit Kleidungsstücken wie Twinsets. Auch ideal sind Strickjacken, die einfach ausgezogen werden können, wenn es zu warm ist. Die dritte Lage schützt vor Wind und Regen. Das Zwiebelprinzip hilft mit den unterschiedlichen Bekleidungsschichten dabei, Temperaturunterschiede gekonnt auszugleichen.