Individuell statt Mainstream – so kreierst du deinen persönlichen Style

In wenigen Schritten zum coolen Look

Einzigartig durch die Modewelt

Die neusten Designs aus der Modebranche lassen immer wieder unsere Herzen höher schlagen und bei den vielen wundervollen It-Pieces und Must-Haves können wir dem Shopping-Drang kaum widerstehen. Doch wo bleibt da die Individualität? Outfits aus dem Modemagazin kopieren kann schließlich jeder. Wir zeigen dir verschiedene Möglichkeiten, wie du aus den angesagten Mode-Trends deinen ganz persönlichen, einzigartigen Style kreierst und damit garantiert (positiv!) auffällst.

Modetrends: Inspiration für den eigenen Style

Die Modewelt ist ständig im Wandel: Jedes Jahr sind neue Trends angesagt. Doch zu den vielen neuen Styles gesellen sich immer auch Retro-Looks, die nach Jahren ihr neues Comeback feiern. Diese große, bunte Palette, die die Modelfotos in den Modemagazinen präsentieren, bietet dir genug Inspiration für deinen ganz eigenen, alltagstauglichen Style.

Viele bunte Farben

Passend zu den bunten Blättern an den Bäumen, wird es im Herbst/Winter 2019 richtig farbenfroh im Kleiderschrank! Es sind wieder viele tolle Farben im Trend. Je knalliger, desto besser! Ganz vorn mit dabei sind Rottöne, vor allem feurige und exotische Nuancen, aber auch Bordeaux. Lila, Pink, Pfirsich und Orange mischen in der Modewelt mit. Farbtöne in Gelb und Grün oder auch in der Mischung Gelbgrün setzen diesen Herbst und Winter leuchtende Highlights.

Besonders kräftig und edel sind die angesagten Farbtöne in einem satten Dunkelbraun oder Dunkelblau. Beide Farben kannst du mit nahezu allen anderen Farben kombinieren. Dazu gehören auch die weiteren Trendfarben Hellgrau und Beige- oder Cremeweiß.

Trendige Leder-Looks

Bunt geht es auch bei einem anderen Modetrend zu, denn Leder ist im Herbst und Winter ein besonders beliebtes Material. Neben den klassischen Farben Braun und Schwarz kommen die Lederteile in diesem Jahr sehr bunt daher: Jacken, Blazer, Mäntel, Hosen und Röcke sind in vielen knalligen Farben wie Orange, Grün und Lila zu haben.

Federn als Accessoire

Das neue Trend-Accessoire im Herbst und Winter 2019: Federn! Keine Sorge, dafür müssen keine Vögel frieren. Die Federn werden überwiegend aus Wolle, Denim oder Taft gefertigt und bringen ordentlich Bewegung in Kleider, Jacken und Accessoires.

Schöne Karo-Muster

Karos gehören zu den Evergreens in der Modewelt. Deswegen dürfen sie auch diesen Herbst nicht in deinem Schrank fehlen. Du hast die Wahl zwischen Glencheck, Tartan, Argyle, Schachbrett oder Hahnentrittmuster. Noch mehr Vielfalt gibt es durch die Farbkombis: Karo-Muster kommen entweder bichrom oder kunterbunt daher.

Animal-Prints

Auch die Animal-Prints halten sich wacker weiter im Trendhimmel. Allerdings setzt die Modebranche jetzt mehr auf Pythonprints – eine würdige Alternative für den Leo-Look. Doch keine Angst, der Look steht immer noch hoch im Kurs. Auch Tiger- und Zebramuster sind nach wie vor sehr beliebt – in der klassischen Farbkombi oder in kunterbunten Regenbogenfarben.


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Schick in Strick

Im Herbst und Winter geht es wieder wollig zu: Der gute Strickpulli ist dieses Jahr nicht bloß ein notwendiges Übel, sondern ein wahres Fashion-Statement. Auch bei Hosen, Mänteln und Kleidern kann sich Strick jetzt sehen lassen.

Bunte Mischung: Kombiniere, was das Zeug hält!

Farben, Materialien und Muster bieten dir unendlich viele Kombinationsmöglichkeiten, die gut aussehen und gleichzeitig einen individuellen Look ergeben. Probiere es aus und mixe munter drauf los!

Coole Farb-Kombis

Das Colour-Blocking hat sich längst als gute Möglichkeit etabliert, um ein Outfit spannender zu machen. Das wirkt aber nur gut, wenn du die richtigen Farben miteinander kombinierst. Insgesamt sollten es nicht mehr als drei verschiedene sein. Was immer super miteinander harmoniert, sind Komplementärfarben. Das sind Töne, die sich im Farbkreis gegenüberliegen, zum Beispiel Rot und Grün oder Violett und Gelb. Auch Kontrastfarben kannst du problemlos kombinieren. Das sind die Farben, die auf dem Farbkreis genau drei Farben auseinanderliegen, wie Blau, Gelb und Rot oder Orange, Violett und Grün.

Für einen aufregenden Look kannst du aber auch zu Teilen greifen, die die gleiche Farbe haben oder die Töne einer Farbfamilie. Solche farbtreuen Outfits sehen nicht langweilig aus, sondern wirken sehr harmonisch. Du wählst einfach einen Farbton aus und trägst dazu Teile, deren Farbton im Farbkreis direkt neben dieser Farbe liegt. Ein dunkles Blau kannst du mit Pastellblau und Hellblau kombinieren.


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Muster mischen

Verschiedene Prints ergeben zusammen einen völlig neuen, individuellen Look. Prints und Farben wild miteinander zu vermischen, liegt voll im Trend. Es gibt einige Muster, die sich gut kombinieren lassen, ohne abgedreht oder seltsam zu wirken. Grafische Muster gehen gut zusammen mit Nadelstreifen. Polka Dots sind mit dem Hahnentrittmuster eine stilvolle Kombination, vor allem, weil beide Muster richtig angesagt sind. Eine Mischung, die einem im Alltag nicht sehr oft begegnet, sind florale Prints zusammen mit einem karierten Tartanmuster. Die beiden sind aber eine spannende Kombination, genau wie Karomuster und Leo-Print.

Wenn dir diese Zusammenstellungen etwas zu wild sind, kannst du es mit dem Mustermix auch etwas ruhiger angehen lassen und Teile mit dem gleichen Mustertyp miteinander kombinieren. Wie wäre es mit einem komplett floralen Outfit oder einem Look, der nur aus Karomuster besteht? Verschiede Farbnuancen sorgen bei solchen Kombis für mehr Pepp.

Bunter Materialmix

Gerade im Frühling und im Herbst, wenn das Wetter besonders schnell umschwingt, ist der angesagte Layering-Look sehr praktisch. Noch dazu sieht dieser Lagenmix besonders gut aus, wenn die Teile, die du übereinander trägst, aus verschiedenen Materialien gefertigt sind.

Das zarte Sommerkleid aus Seide geht gut zusammen zur lässigen Jeans und Sneakers. Darüber eine Regenjacke und fertig ist der perfekte Look für alle Wetterlagen. Oder du kombinierst ein Spitzentop zu einem Rock aus Leder oder Jeansstoff und trägst darüber eine unifarbene Hemdbluse und einen groben Strickpulli.

Damit ein klar erkennbarer Lagen-Look entsteht, musst du darauf achten, dass die einzelnen Teile unterschiedlich lang sind. Es kommt auch auf den richtigen Mix an: Achte auf eine gute Balance zwischen weit und schmal, transparent und blickdicht, derb und zart. Der Layering-Look ist an sich schon eine stilvolle Kombination. Mit Accessoires solltest du deswegen lieber sparsam umgehen.


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Kombinationen mit anderen Teilen mischen

Ähnlich wie bei Hosenanzügen oder Kostümen, hast du sicher auch bei alltäglichen Kleidungsstücken bestimmte Kombinationen, die du immer trägst. Damit das auf Dauer nicht zu eintönig wird, solltest du Folgendes versuchen: Trenne die einzelnen Teile eines zusammengehörigen Sets und stelle sie mit völlig anderen Klamotten zusammen. Du wirst sehen, deine Outfits bekommen eine völlig neue Wirkung, obwohl sich an deinem Bestand im Kleiderschrank nichts geändert hat. So kommst du ohne viel Aufwand zu einer neuen Garderobe.

Kombiniere zum Beispiel die Jacke eines Kostüms mit einer Jeans oder den Rock mit einem Pullover. Wenn du verschiedene Teile aus festen Sets zu einer ganz neuen Kombination zusammensetzt, kreierst du einen völlig neuen, individuellen Look.

Der Trick liegt im Detail

Für einen neuen, coolen Look, den sonst keiner hat, musst du nicht viel Geld ausgeben. Genauer gesagt, musst du nicht unbedingt erst auf Shopping-Tour gehen. Vieles, mit dem du dein Outfit aufpeppen kannst, hast du sicher bereits im Schrank – und wenn nicht du, dann jemand anderes.

Auf Accessoires und besondere Details setzen

Am einfachsten ist es, deinen Outfits mit kleinen Upgrades mehr Pep zu verleihen. Mit den richtigen Accessoires und besonderen Details wird dein modischer Look zum individuellen Hingucker, den so garantiert niemand im Schrank hat. Mit einem bunten, gemusterten Tuch hast du ein vielseitig einsetzbares Accessoire am Start: Du kannst klassisch um den Hals tragen, aber auch als Haarband oder um das Handgelenk. Oder du wickelst das Tuch als peppiges Detail um den Tragegurt deiner Handtasche.


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Generell ist eine bunte, auffällige Tasche ein tolles Accessoire, um dein Outfit aufzupeppen. Wahlweise auch eine besondere Kopfbedeckung oder Schuhe mit ungewöhnlichen Prints oder auffälligen Details. Manchmal reicht es schon aus, zu einem Shirt, Hoodie oder Sweater mit Print zu greifen, anstatt zur unifarbenen Variante, um dein Outfit aufzulockern. Auch gemusterte, auffällige Socken in Sneakers oder eine große, markante Jacke über dem Outfit sind tolle Hingucker. Gleiches gilt für besondere Gürtelschnallen, Glitzer oder andere Details, die einem sofort ins Auge springen.

Einer dieser Tricks reicht schon aus, um dein Outfit aufzuwerten und spannend zu machen. Wenn du alles auf einmal umsetzt, kann das schnell zu viel werden. Daher solltest du mit besonderen Accessoires und Details sparsam sein und sie ganz gezielt einsetzen, damit sie ihre Eyecatcher-Wirkung voll entfalten können.

Über den eigenen Kleiderschrank hinaus denken

Ein besonderer Trick für den eigenen Look besteht darin, nicht nur den eigenen Kleiderschrank nach schönen Teilen und passenden Eyecatchern zu durchsuchen. Wer weiß, welche kleinen Schätze im Schrank deiner besten Freundin zu finden sind? Ihr könnt euch gegenseitig Kleidungsstücke und schicke Accessoires ausleihen und damit den eigenen Look abwechslungsreich halten, ohne etwas Neues kaufen zu müssen.


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Wem das noch nicht ausgefallen genug ist, kann den Kleiderschrank seines Partners durchforsten und schauen, was dieser modetechnisch so zu bieten hat. Typisch für den sogenannten Boyfriend-Style sind meist etwas lässiger geschnittene Teile in „Übergröße“. Die Kombination aus seinen und deinen Sachen verschaffen dir ganz neue Möglichkeiten für einen definitiv individuellen und lässigen Look. Den Boyfriend-Style kannst du zu legeren und zu eleganten Outfits kombinieren.

Der Mix aus Männer- und Frauensachen kennt im Prinzip keine Grenzen. Seine Shirts passen perfekt zu Leggins oder eine Skinny Jeans. Geknotet geht es auch zu Shorts oder Rock. Lange Boyfriend-Pullis sehen zu enganliegenden Jeans gut aus oder als Kleid über einer Strumpfhose. Eine elegante Variante besteht aus einer Boyfriend-Jeans in Kombination mit Blazer, Stiefeletten und edlem Schmuck.

Doch der Boyfriend-Style geht auch dezenter: Schnapp dir markante Accessoires deines Freundes wie Halsketten, Armbanduhren oder seine Beanie-Mütze. So verleihst du deinem femininen Outfit einen maskulinen Touch.

Mut zum Stilbruch

Wer sich individuell kleiden und dem Mainstream entgehen will, muss sich an Kombinationen heranwagen, an die sich sonst niemand herantraut. Die Rede ist von bewussten Stilbrüchen bei der Zusammenstellung deiner Outfits. Das bedeutet konkret, Stoffe und Stile miteinander zu kombinieren, die eigentlich nicht zusammengehören. Das verleiht deinem Outfit Pepp und Spannung. Damit aber der Stilbruch nicht unzumutbar wird, sondern immer noch modisch aussieht, gibt es für dich ein paar Dinge zu beachten.

So gelingt der modische Stilbruch

Auch, wenn der Stilbruch ein kunterbunter Mix aus verschiedenen Stilen und Mustern sein kann, solltest du es nicht zu wild treiben. Ansonsten wird aus einer gekonnten Zusammenstellung eine wüste Mischung, die mit Mode und Trend so gar nichts mehr zu tun hat.

Achte beim Mix verschiedener Muster darauf, dass die einzelnen Teile farblich ähnliche Nuancen haben oder zumindest aus einer Farbfamilie stammen. Der Mustermix reicht als Stilbruch aus, da haben zusätzliche Farbexperimente nichts verloren. Am besten gehen klassische Farben mit anderen klassischen Farben und knallige Farben mit knalligen Farben zusammen. Beim Mustermix sollten es nicht mehr als drei verschiedene Muster sein, damit dein Look nicht zu aufgeregt wird. Mit Accessoires solltest du bei einem solchen musterlastigen Outfit lieber sparsam umgehen, damit der Look trotz allem harmonisch bleibt.

Entscheidend ist bei einem Stilbruch auch immer, welche Farben du mit welchen Schnitten kombinierst. Knallige, auffällige Farben solltest du nur zu puristischen, einfachen Schnitten tragen. Rüschen und Schleifen dagegen wirken am besten zu schlichten Farben. Generell kannst du dir merken: Immer nur einen Hingucker mit in das Outfit einfließen lassen. Also entweder setzt du die Farbe oder den Schnitt als Eyecatcher ein. Beides zusammen wirkt überladen.

Einen bewussten Stilbruch umsetzen

Ein Stilbruch, der voll im Trend liegt: Sneakers zum Outfit kombinieren – ganz egal, ob du lässige Jeans trägst, ein zartes Sommerkleid oder einen eleganten Hosenanzug. Vor allem weiße Sneakers und die klobigen Ugly Sneakers ergeben einen coolen Kontrast zu deinem Outfit. Doch Sneakers sind nicht gleich Sneakers! Deine Schuhe sollten unbedingt sauber sein und nicht zu abgetragen aussehen. Ansonsten hast du nur ein Outfit mit alten Schuhen anstatt mit trendigen Sneakers.


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Mit Spitze besetzte Oberteile passen toll zu einem Outfit mit Lederrock und Lederjacke. Diese Mischung aus romantisch und rockig kommt richtig gut an. Paillettenbesetzte Teile sind dafür längst keine reine Party-Klamotte mehr. Zusammen mit Jeansteilen ergeben sie einen alltagstauglichen Look. Das kann ein Pailletten-Oberteil zusammen mit einer ausgestellten Jeans sein oder ein Jeanshemd zu einem Pailletten-Rock. Zu einem knalligen Sommerkleid kannst du eine klassische Hemdbluse in einer eher dezenten Farbe kombinieren.

Du bist dir noch unsicher, wie du deinen Stilbruch umsetzen willst? Schau dir gelungene Beispiele von Stars und Influencern an und lass dich inspirieren. Taste dich langsam an das Thema heran, bevor du gleich dein ganzes Outfit in den Stilbruch miteinbeziehst. Der Grat zwischen gekonnt und albern ist leider sehr schmal.

Unser Tipp: Style dich wie immer und ersetze für den Anfang nur ein einziges Accessoire oder Kleidungsstück durch eines, das du einem anderen Stil zuordnen würdest als dem, den du normalerweise trägst. So vermeidest du einen unschönen Overload. Immer noch unsicher? Dann frag deine beste Freundin um Rat. Sie sagt dir ehrlich, ob dir der Stilbruchversuch gelungen ist oder nicht.

Do it yourself: Kleidung und Accessoires einfach selber machen

Garantiert individuell sind natürlich nur die Kleidungsstücke und Accessoires, die du selbst anfertigst.

Tipps und Ideen für eigene Kreationen

Sei es genäht, gestrickt oder gehäkelt: Mit ein bisschen Geschick für Handarbeit kannst du Kleidungsstücke und Accessoires ganz einfach selber machen. In Büchern aus dem Bastelladen und im Internet gibt es viele schöne Anleitungen für Muster und Schnitte, wobei die Anleitungen im Internet oft auch kostenlos sind.

Stricken und häkeln sind längst keine typische Freizeitbeschäftigung für Omas mehr. DIY liegt voll im Trend – und das eben auch bei Kleidung und Accessoires. Außerdem sind Kleidungsstücke in Strickoptik angesagt. Also noch ein Grund mehr, sich ans Werk zu machen!

Grundsätzlich kannst du dir alle Kleidungsstücke selbst nähen, stricken oder häkeln, von den Socken über Hosen und Oberteile bis hin zu Jacken. Auch Accessoires wie Mützen, Schals und Taschen sind tolle DYI-Handarbeitsprojekte.

Schnittmuster selber erstellen

Wenn du Kleidung selber nähen möchtest, brauchst du dafür ein Schnittmuster. Achte darauf, dass du deine Körpermaße sehr genau misst und dass du alle Maße richtig überträgst, damit deine selbstgemachte Kleidung später richtig sitzt.

Der Vorteil von einem selbst erstellten Schnittmuster: Wenn du einmal ein passendes Schnittmuster für deine Körpermaße angefertigt hast, kannst du das immer wieder als Grundlage nehmen und daraus die verschiedensten Kleidungsstücke fertigen.

Ein individueller Touch für deine Kleidung

Kleidungsstücken, die du schon in deinem Schrank hast, kannst du mit Aufstickungen und anderen DIY-Details deinen ganz persönlichen Touch verleihen. Wie wäre es zum Beispiel mit bunten Reißverschlüssen? Einfach einen oder mehrere farbige Reißverschlüsse an markanten Stellen auf deine Oberteile oder Jacken aufnähen und schon hast du einen echten Hingucker. Wahlweise kannst du auch im Schulterbereich eine Naht auftrennen und einen Reißverschluss annähen.

Mit ausgefallenen Perlen aus Holz oder Metall kannst du ebenfalls spannende Akzente setzen. Für etwas mehr Glamour sind glitzernde Strasssteine genau die richtige Wahl. Mit schicken oder außergewöhnlichen Knöpfen setzt du gekonnt tolle Akzente auf deiner Kleidung. Auch stilvolle Patches sind eine einfach, aber wirkungsvolle Möglichkeit, die eigenen Klamotten etwas aufzupeppen und sie zu individualisieren. Solche Motive zum Aufbügeln oder Aufnähen gibt es in unendlich vielen Größen, Formen und Farben und sehen an Hosen und Oberteilen gut aus.

Pullover oder Shirts aus derbem Material kannst du mit wenigen Handgriffen einen Hingucker verpassen. Nähe in den V-Ausschnitt ein Stück Spitze ein und schon hast du einen spannenden Kontrast zwischen den verschiedenen Materialien.