13.11.2016

Ein Jahr ist es nun schon her, dass sich in Paris die schlimmen Terror-Attacken ereigneten. Am 13. November 2015 töteten die mutmaßlichen Attentäter an verschiedenen Schauplätzen in Paris insgesamt 130 Menschen, hunderte wurden schwer verletzt. Während heute etliche Menschen Blumen und Kerzen niederlegten und Luftballons als Symbol für die Opfer in den Himmel fliegen ließen, gedachte Weltstar Sting, 65, den Verstorbenen auf seine Weise. Gestern (12. November) trat der britische Musiker als erster Künstler nach den Attentaten wieder im Bataclan auf. Doch sein Auftritt stieß nicht bei allen Zuhörern auf Gegenliebe...

17.02.2016

Es ist tatsächlich schon drei Monate her, dass bewaffnete IS-Terroristen im Bataclan beim Eagles of Death Metal Konzert um sich schossen und 90 Menschen töteten. Für die Band dürfte der gestrige Abend kein einfacher gewesen sein, sie spielten nämlich erstmals nach den grausamen Attacken wieder als Mainact in der französischen Hauptstadt und zeigten sich sichtlich bewegt.

23.11.2015

Auch über eine Woche nach den schrecklichen Terror-Attentaten in Paris, in der Nacht vom 13. auf den 14. November, ist die Angst und die Betroffenheit auf der ganzen Welt noch immer groß. Die tragischen Ereignisse überschatteten auch die American Music Awards 2015, die am Sonntag, 22. November, in Los Angeles verliehen worden sind. Jared Leto, 43, nutzte seinen Moment auf der Bühne, um die Opfer von Paris in einer emotionalen Rede zu ehren.

17.11.2015

Vor diesem Hintergrund erhalten seine bitteren Tränen auf der Bühne nach den Anschlägen vom 13. November eine ganz neue Bedeutung: Justin Bieber, 21, trauert um einen Freund, der bei den Anschlägen von Paris sein Leben ließ.

16.11.2015

Noch immer befindet sich nicht nur Paris, sondern die gesamte Welt in Schockstarre, nachdem in der Nacht zu Samstag mindestens 132 Menschen den grausamen Terroranschlägen im Musikclub "Bataclan", vor dem Fußballstadion Stade de France und in diversen Bars und Restaurants zum Opfer fielen. Immer mehr Details unvorstellbaren Ausmaßes kommen an die Öffentlichkeit. Jetzt wurden die ersten Opfer der schrecklichen Horror-Nacht bekannt.

15.11.2015

Es ist erstaunlich wie die Welt zusammenrückt angesichts der grauenvollen Taten, die in der Terror-Nacht in Paris am Freitag, 13. November, geschahen. Gemeinsam gingen die Menschen am Tag danach zu den Schauplätzen des Schreckens, um die vielen Opfer der Anschläge in Frankreich zu betrauern. Eine wundervolle Idee hatte dabei ein Unbekannter, der kurzerhand sein Piano zum Bataclan brachte, um dort für die Opfer und die Hinterbliebenen zu spielen.

15.11.2015

Das Entsetzen über die Geschehnisse in Paris am Freitagabend, 13. November, sitzt noch immer tief. Als während des Freundschaftsspiels von Frankreich gegen Deutschland Explosionen zu hören waren, wusste noch keiner von dem Ausmaß der Grausamkeit. Die ganze Welt trauert mit den Angehörigen von mittlerweile 129 Todesopfern. Persönlich betroffen ist auch der französische Fußball-Nationalspieler Lassana Diarra, 30, dessen Cousine bei der Terrorserie in Paris getötet wurde.

14.11.2015

Nach der Terror-Nacht von Paris, in der mindestens 120 Menschen starben und über 200 zum Teil schwer verletzt wurden, stehen Frankreich und die ganze Welt unter Schock. An mindestens sechs Orten in der französischen Hauptstadt wurden am Freitagabend, 13. November, fast zeitgleich Anschläge verübt. Präsident Francois Hollande verhängte den Ausnahmezustand. Am schwersten betroffen war die Konzerthalle Bataclan im Osten der Stadt, in der die Eagles of Death Metal gerade vor 1500  Zuschauern spielten. Die Attentäter schossen mit Maschinengewehren in die Menge. Nun hat sich die Band via Facebook und über Angehörige zu Wort gemeldet.