22.11.2015

Unfassbares Glück im Unglück hatten zwei Frauen in der Terror-Nacht von Paris am letzten Freitag, 13. November. Sophia Bejali und Barabara Serpentini saßen zusammen an einem Außentisch der Pizzeria „La Casa Nostra“, und versteckten sich eng umschlungen darunter, als sie Schüsse hörten. Doch der Attentäter entdeckte die beiden und zielte – doch die beiden überlebten, da ihm die Kugeln ausgegangen waren.

16.11.2015

Die Nacht des 13. Novembers 2015 hat die ganze Welt in einen Schockzustand versetzt: Trauer und Fassungslosigkeit, aber auch Zusammenhalt und Solidarität prägen die Tage nach den grauenvollen Taten, die in der Terror-Nacht in Paris geschahen und in der mindestens 132 Menschen ihr Leben verloren. Menschen auf aller Welt nehmen Anteil am Schicksal der Opfer und Hinterbliebenen und auch die Stars zeigten sich sichtlich berührt und erschüttert anlässlich der beispiellosen Taten.

15.11.2015

Weltweit sind die Menschen ergriffen, schockiert und traurig über die Ereignisse, die am Freitagabend, 13. November, Paris erschütterten. Der Terror-Anschlag auf die französische Hauptstadt forderte 129 Todesopfer und hunderte Verletzte und hinterlässt in der Trauer auch jede Menge Unverständnis und Fragen. Der Moderator und Satiriker Jan Böhmermann, 34, stellte auf seiner Facebook-Seite 100 davon, die ihm in den Sinn kamen. Achtung, Satire!

15.11.2015

Das Entsetzen über die Geschehnisse in Paris am Freitagabend, 13. November, sitzt noch immer tief. Als während des Freundschaftsspiels von Frankreich gegen Deutschland Explosionen zu hören waren, wusste noch keiner von dem Ausmaß der Grausamkeit. Die ganze Welt trauert mit den Angehörigen von mittlerweile 129 Todesopfern. Persönlich betroffen ist auch der französische Fußball-Nationalspieler Lassana Diarra, 30, dessen Cousine bei der Terrorserie in Paris getötet wurde.

14.11.2015

Nach der Terror-Nacht von Paris, in der mindestens 120 Menschen starben und über 200 zum Teil schwer verletzt wurden, stehen Frankreich und die ganze Welt unter Schock. An mindestens sechs Orten in der französischen Hauptstadt wurden am Freitagabend, 13. November, fast zeitgleich Anschläge verübt. Präsident Francois Hollande verhängte den Ausnahmezustand. Am schwersten betroffen war die Konzerthalle Bataclan im Osten der Stadt, in der die Eagles of Death Metal gerade vor 1500  Zuschauern spielten. Die Attentäter schossen mit Maschinengewehren in die Menge. Nun hat sich die Band via Facebook und über Angehörige zu Wort gemeldet.