Tierquälerei! Justin Biebers Vater wirft Hund Karma vom Balkon

Tiertrainer Trevor Dvernichuk erhebt schwere Vorwürfe

Unglaublich! Justin Biebers Vater Jeremy soll den Familienwelpen Karma aus dem zweiten Stock vom Balkon geworfen haben Bisher streitet Jeremy Bieber die Vorwürfe des Tiertrainers ab Kein Zweifel: Justin Bieber hat kein Händchen für Tiere

Dass Justin Bieber, 20, nicht gut mit Tieren umgehen kann, ist uns spätestens in den letzten Tagen deutlich geworden, als herauskam, dass der Teeniestar seine Bulldogge Karma über 10 Monate seinem Tiertrainer Trevor Dvernichuk überlassen und nie abgeholt hat. Doch jetzt wird es noch brisanter: Justins Vater Jeremy, 39, soll laut des Tiertrainers den süßen Welpen aus dem zweiten Stock vom Balkon geworfen haben!

Tierquälerei bei den Biebers

Haben wir da gerade etwa richtig gehört? Traurig, aber wahr - laut dem Promi-Portal "TMZ" soll Jeremy Bieber den kleinen Familienhund tatsächlich voller Wut gepackt und aus gefährlicher Höhe vom Balkon geworfen haben. Bei dieser News könnte man doch glatt die Wände hochgehen. Wie kann man einem Tier nur so etwas antun? Grund für den "kleinen" Ausraster soll Justins Bruder Jaxon, 5, gewesen sein, der angeblich von dem Welpen gebissen wurde. Daraufhin wurde sein Vater wütend und schritt zur Tat. Für uns ist das aber keine Ursache für so eine Aktion! Tierquälerei ist ein No-Go - Promi-Status hin oder her.

Er will es nicht zugeben!

Zum Glück ist Karma weich in einem Hügel aus Schnee gelandet und wurde nicht verletzt. Unglaublich, dass man so einen niedlichen Kuschel-Welpen in Lebensgefahr bringen kann, ohne die Tat überhaupt zu bereuen. So behauptet Justin Biebers Vater, es handele sich bloß um ein Gerücht. Auf Twitter schreibt er: "Es ist so absurd, dass die Medien Geschichten abdrucken können, die einfach nur unwahr sind." 

Außerdem habe der Tiertrainer seinen Angaben nach den Bulldoggen entführt und nicht mehr hergegeben. Ah ja, hört sich sehr glaubwürdig an. Schließlich gab Trevor Dvernichuk bekannt, dass die Bieber-Familie bereits zu Anfang Schwierigkeiten mit ihrem Haustier hatten und sich daraufhin an ihn wendeten.

"Das ist so, als würde man sein Kind zur Schule bringen und es dann einfach nicht mehr abholen." 

Dass weder Justin noch seine Familie einen Gedanken an den armen Karma verwarfen und ihn bis heute nicht zu sich nach Hause holten, ist für Tierliebaber Dvernichuk absolut unverständlich: "Das ist so, als würde man sein Kind zur Schule bringen und es dann einfach nicht mehr abholen." sagte er kürzlich gegenüber der britischen Tageszeitung "The Sun".

Es ist nicht der erste Vorfall...

Zumal es nicht der erste Fall ist, in dem Justin Bieber zeigte, dass er mit Tieren nichts anfangen kann. Bereits im April 2013 gab es einen Vorfall, bei dem der Hollywoodstar seinen Kapuzineräffchen am Flughafen zurückließ und einfach davonhing. Seitdem steht der Justin strenger Beobachtung, was Haustiere angeht. Scheinbar liegt es in der Familie, dass die Biebers nicht mit Tieren umgehen können. Dabei wollte der "Believe"-Sänger doch seit neuestem skandalfrei bleiben. Daraus ist wohl nichts geworden, lieber Justin!

Ganz klar: Diesem Familenclan sollte man kein Lebewesen mehr anvertrauen!