Tipps vom Profi: So gelingt der "Lived-In"-Look

Celebrity-Stylist Anh Co Tran verrät, wie er die Stars stylt

Caras legendäre Frisur: ein wildes Out-of-bed- Styling Jessica Alba macht´s vor: Sie ließ sich den lässigen Auch Schauspielerin Keira Knightley, 29, hat sich den Trend zugelegt Cameron Diaz, 42, ist mit ihrem Style total hip Topmodel Anja Rubik, 31, steht der messy Look unglaublich gut Kreiert den coolen Wichtig: Hitzeschutz vor dem Stylen mit dem Lockenstab aufs Haar sprühen! Der ideale Helfer für den coolen Für Griffigkeit und Volumen:

"Lived-In“ noch nie gehört? Zugegeben, wir bislang auch nicht. Dabei handelt es sich um den angesagtesten Look derzeit: leichte, unstrukturierte Wellen in den Längen, mit flachem Ansatz und Spitzen – das kennen wir doch von Beach Waves aus dem vergangenen Sommer! Anh Co Tran, DER Haarexperte aus Amerika gehört zu den Stylisten, die diesen Look definitiv drauf haben. Zahlreiche Sternchen, allen voran Schauspielerin Jessica Alba, 33, legen ihre Mähne in die Hände des Friseurs.

 

Die Celebrities lieben ihn: Der Stylist Anh Co Tran, der mit seiner coolen Art die schönsten Looks der Stars kreiert! In seinem Salon in Beverly Hills schnitt er schon Coco Rocha, Ginnifer Goodwin und Faith Hill den legendären Pixie-Cut. Nun geben sich Promi-Damen die Klinke in die Hand, um den welligen „Lived-In“-Look verpasst zu bekommen. Kürzlich erst wurde dort Hand an Jessica Alba gelegt. Ergebnis: helle Strähnchen und der messy Undone-Look.

Absolut angesagt: der Bedhead-Undone-Style

Aber was bedeutet überhaupt "Lived-In"? Anh hat den Bedhead/Undone-Look geprägt, wie kein anderer und stylt undefinierte, lockere Wellen ins Haar. Spitzen und Ansatz bleiben dabei glatt. „Es darf ruhig so richtig f*cked-up sein! Kate Moss hat mich dazu inspiriert, sie trägt ihr Haar jeden Tag messy.“ Der Weg, um das coole Styling zu kreieren, ist also einen „Ich bin gerade aus dem Bett raus“-Look hinzubekommen. Dabei sollten beim "Lived-In"-Styling die Wellen nicht durchstrukturiert, sondern lässig und leger fallen.

Ein Undercut schafft die Basis!

Anhs Geheimnis, um „Lived-In“ zu zaubern? Ein softer Undercut! Die meisten denken da wahrscheinlich eher an raspelkurze oder rasierte Haarpartien an der Kopfseite, das restliche Haar auf die andere Seite gelegt. Werden die unteren Partien aber nur etwas kürzer als das Deckhaar geschnitten, also etwas gestutzt, schafft das die Basis für einen coolen Messy-Look. Gewicht wird aus den Haaren genommen, es fällt leichter und wirkt nicht so bauschig. Mit speziellen Scheren wird die Mähne am unteren Ansatz etwas ausgedünnt. Das bringt Bewegung aufs Haupt.

Tipp des Stylisten: Das Haar bei diesem Look unbedingt trocken schneiden lassen, so sieht man genau wie das Haar fällt oder wo sich eventuell ein Wirbel befindet.

So funktioniert die DIY-Variante zuhause

Das Must-Have für diesen Look? Ganz klar, ein Lockeneisen. Beim Eindrehen der Haare muss darauf geachtet werden, dass die Enden sowie der Ansatz ausgelassen werden! Die stylische Frisur gelingt dann, wenn jede Haarsträhne anders ums Eisen gelegt wird! Jede einzelne Partie etwas alternativ gestylt, entsteht Bewegung im Haar. Anschließend mit den Fingern etwas durchwuscheln und fertig ist der Out-of-bed-Look.

Die richtige Produkte sind außerdem entscheidend! Ein Beach-Wave-Spray ist das A und O. Allerdings können auch andere Beauty-Produkte verwendet werden, die Struktur und Griffigkeit verleihen. Eine gute Alternative ist beispielsweise auch ein Trockenshampoo.